Das war das Thema....Portrait....nach einigen Vorstudien soll man das "BILD" (Büste) einer lebenden Person anfertigen....was für eine Aufgabe! Ich denke daran, wie ich die Büsten in Museen bis jetzt mit gelangweiltem Blick betrachtet habe! Ich fand das total uninteressant und fade.
Ausserdem habe ich einen richtigen Bammel davor, ein Portrait machen zu müssen. Aber es gibt keinen Ausweg! ich muss damit beginnen ......also...
-----Fortzetzung folgt----->
Über mich
14. November 2007
Gesichter, Ausdruck, Portrait, Büsten----Bildhauen...,
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Mittwoch, November 14, 2007
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10. November 2007
Der Fall der. "A"......Rauschen im Blätterwald..last minute message
B.1.3. Artikel 176 der koordinierten Mediendekrete bestimmt:
« § 1. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean blandit pretium libero.169 § 2 Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. "
« § 2.enean blandit pretium libero.:Maecenas adipiscing neque vel nisl. Nunc eu metus mattis felis mollis dapibus. Curabitur felis. Donec pellentesque."
« § 3. Ut mi libero, tempus vel, dictum in, posuere eu, mauris. Cras non ipsum sed metus gravida sodales. Aenean dapibus, sapien posuere euismod egestas, eros tortor euismod velit, eget tempus sem lectus eget ligula. Pellentesque quis elit. Suspendisse tincidunt odio sed nunc. Aliquam ac odio. Vivamus vel felis."
B.6. Unter Berücksichtigung der vorstehenden Erwägungen beinhaltet die bemängelte
Aberkennung einen Verstoß gegen die Artikel 10 und 11 der Verfassung in Verbindung
mit Artikel 6 Absatz 1 der Europäischen BLOB-BILD Rechtskonvention.
B.7. Der einzige Klagegrund ist unbegründet.
Aus diesen Gründen:
Der Hof
weist die Klage zurück.
Verkündet in niederländischer, französischer und deutscher Sprache, gemäß Artikel 65 des
Sondergesetzes vom 6. Januar 1989 über den Schiedshof, in der öffentlichen Sitzung vom
10 November2007.
Der Kanzler,
Der Vorsitzende,
P.-Y. Determe
A. DeHaane

..........Der Parkwächter kam vorbei, schaufelte den Haufen aufgewirbelter Blätter energisch zusammen und lud alles ain seine Karre, zündete sich eine Kippe an, blies RauchKringel in die Luft und schlurfte von dannen......
(Aus: Die göttliche Blog-Komödie")
100 Jahre später:
*A lebte glücklich weiter, freute sich des Lebens, war manchmal lieb und manchmal noch lieber, postete in den Blog WAS und WANN es IHR gefiel-und amüsierte sich über die Kommentare...Die Plakette? ....die war ja aus Marzipan!! ....Sie hatte sehr....sehr gut geschmeckt!*
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Samstag, November 10, 2007
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7. November 2007
Chat: >>> 'Bloggy-Blog' klopft an und tritt in den Raum Lobby ein
Bloggy-Blog: ha, ich bin wieder alleine hier
Chat: >>> 'AOEA' springt in den Raum Lobby.
Eintrittsnachricht Lobby: Hallöle, grüss dich, AOEA tritt ein!
AOEA: oh! Ist da wer? (schaut um sich) Hier ist es aber dunkel!!
Bloggy-Blog: oho, wer kommt denn jetzt?
AOEA: ich bin es… wer bist du denn?
Bloggy-Blog: ich? kennst du mich nicht mehr? ich war eigentlich immer hier
AOEA: aha, du bist also das virtuelle wesen, welches hier waltet und ..
AOEA: sich die zeit vertreibt.
AOEA: tja das ist eine längere Geschichte
Bloggy-Blog: grinst
Bloggy-Blog: mit ernster Mine: [zu AOEA] und DU, wo warst DU denn die ganze Zeit?
Bloggy-Blog: hell?
AOEA: ja, das LICHT
Bloggy-Blog: Licht? Was ist das?
AOEA: LICHT LICHT? – eine definition LICHT ist eine information die sich selber traegt..schau da mal nach.. (http://12koerbe.de/azur/licht.htm)
(Erzählt weiter)
-wo Wind und Wetter herrschen, die Bäume golden werden,- man die Erde riecht, den Regen spürt
Bloggy-Blog: ..hör auf, ich kann nicht mehr, - das ist mir alles so fremd…ich versteh das überhaupt nicht eigentlich interessiert es mich auch nicht - ich wollte mich grade nach einem neuen "Boss" umsehen, denn so ganz alleine werde ich hier total trübsinnig.
“Bloggy-Blog:@ aoea “ kommst du jetzt wieder öfter hierher?
AOEA: ja, mal sehen wie ich die Kurve kriege, versprochen…
Bloggy-Blog: atmet erleichtert auf, rennt ein wenig hin und her, fummelt an verschiedenen knöpfen, setzt sich vor den Screen , wartet..warte...wart..wart...war....wa...w....
User im Raum Lobby: Bloggy-Blog, AOEA
Bloggy-Blog : (murmelt): na, mal sehen
Chat: <<< AOEA winkt Bloggy freundlich zu und eilt hinaus aus diesem Raum und dem Chat.
User im Raum Lobby: Bloggy-Blog
Chat: <<< 'Bloggy-Blog' seufzt- klikkt auf “END” und verlässt diesen Raum und den Chat.
User im Raum Lobby: --------------------
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Mittwoch, November 07, 2007
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5. Oktober 2007
Antwort auf …
(vielleicht sollte ich "Euch" auch mal einen LIEBESBRIEF schreiben....)herzlich amüsiert
Jozef canaillo und Tc kronstadt rufen: jaaaaaaa
AOEA antwortet…
Gut, ......................ist in Arbeit!!!
-----------------------------------------------
Teletubie meint:
liebes aoea,und wer ist pater Gneippbach?? oder ist hier der pater leppich gemeint, der irgendwann in den sechzigern sein mediales "wesen" trieb? man nannte ihn auch das "maschinengewehr gottes". http://www.swr.de/ex/themen/maschine.html
--------------------------------------------
AOEA sagt:
“aber liebes teletubbie: hast du die Sendung im Fernsehen nicht gesehen, oder könnte es sein dass du es vergessen hast?? Siehe unter eigenlob3 in der rubrik…
http://aoea.blogspot.com/2007/04/eigenlob-3-lhumour-cosmique.html
“Geistig-Spirituelle Erbauung und Besinnung nach dem Thema: "Ist das Christentum Lebel oder Nicht"? findet bei Pfarrer Sebastian Gneippbach in der autentischen Religions- Talkshow statt.”
Den Mann muss man unbedingt erlebt haben..findest du nicht auch???!!
@teletubbie; “Zufrieden???”
bis dann also; machts gut!!
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Freitag, Oktober 05, 2007
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25. September 2007
ECHO’s Antwort auf :Aoeaaoaoaoa!"
Thanks Murat, for calling "HER" SHE will be back soon! This was The ECHO from far away * *Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein ausgedacht und total zufällig
Von Ferne ein Klang-: Ee Ee Ee ee endlich!!!
"Aoeaaoaoaoa!" "Aoeaaoaoaoa!" "Aoeaaoaoaoa!"
Hallo Murat und alle anderen, ich bringe eine Botschaft:
Ich gebe wieder was ich unterwegs sah…
Dein Ruf drang bis zu IHR in die allerfernsten Tiefen der REAL WORLD. Langsam nur kehrte SIE heim, der Weg ist weit, -- undercover sozusagen. Man kann nur in verhülllter Gewandung und mit immer wechselnden Fortbewegungsmitteln weiterkommen. Zu Fuss, einige Stationen im Bummelzug, per Lastwagen, auf dem Kamelrücken, mit dem Fahrrad, und dann mit denen SIE schonmal in der Wüste getroffen hatte…

Murat, du fragst:
Kama Sutra Session?
Hmmm…nein….”
She was weit weg, fast verirrt I saw here in der “1910 Theosophical Session,” looking for “Spuren” of R. Steiner (A conference given in 1910 in Brussels- BELGIUM ), between many spirritual people of different stramingsz, artists painters, dancers, philosophs, Freemasonry and their temples, etc etc…z.B. the TEMPLE of Salomon,
Salomon' s Temple
***
Than I saw here in The mausolée of Mister Goblet d’Alviellia ( a very strange Gebäude near Brussels in a very very little tiny village on the “Friedhof” ..look at:
(http://www.patrimoine-stephanois.be/patrimoines/pmonumental/le_mausolee_goblet.htm)

Eugene Goblet d’Alviella (From Wilipedia), Count Eugène Félicien Albert Goblet d’Alviella (Brussels, 10 August 1846-Elsene, 9 September 1925) was a lawyer, liberal senator of Belgium and a Professor of the history of religions and rector of the Universite Libre de Bruxelles (ULB) He was the father of Félix , Goblet d’Alviella a lawyer and director of the Revue de Belgique.He became famous for this book.

(Überall sind vergoldete Inschriften und Symbole zu finden, eine wahre Pracht!)

symbols
symbols
symbols 
(Delville : Plato's Schule )
(and his wonderful ) “Knaben”= BOYS and Goys, Girlies and great Womans, (Orpheus)
(H.SCOTT-DYKE...)********************
Ein Treffen mit:
HIM
and the modern version:AOEA presents:
Wer weiss…Jedenfalls war es Emile SIGOGNE der als erster das Buch: "EURYTHMIE" herausgegeben hat....wo aber nichts über die Eurythmie zu lesen ist, da dieses Wort erst später von M.Steiner übernommen wurde. Aber WAS stand dann in dem Buch von

Er verteilte die leckeren “JogoBussi’s”, um die sich die süssen kleinen so reissen, (die Jungen’s holten sich lieber die” Goldbären”und die Mammi’s …(blond natürlich)…bleiben diskret im Hintergrund und warten auf die von IHM versprochene Erleuchtung …
Der Pater sagte hastig:
------------------------------------------
SHE will be back soon!
This was The ECHO from far away *
*Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein ausgedacht und total zufällig
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Dienstag, September 25, 2007
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Seit TAGEN versuch ichs..
Beachten Sie Folgendes, wenn Sie diesen Fehler dem Blogger-Support oder der Blogger-Hilfegruppe melden:
Beschreiben Sie, was Sie getan haben, als dieser Fehler aufgetreten ist.
Geben Sie den folgenden Fehlercode und zusätzliche Informationen an.
bX-wvl0wg
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Dienstag, September 25, 2007
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11. September 2007
Zwischenstationen .....unterwegs...
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Dienstag, September 11, 2007
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25. August 2007
Aus-und Ent-Spannen
Aber aber, das musst du doch erkennen, diese Ausgabe ist nicht in Zebra-Leder sondern,…..viel feiner…..nämlich aus OKAPI-Leder ! Dein F*ing goat lether wäre sicher auch gut geeignet gewesen..
Dieses Bild hat eine kleine Geschichte….ich kann sie hier aus diplomatischen Gründen nicht vollkommen enthüllen…there are things who must stay under a secret veil….because the naked truth would be too naked for some people….;-)
Nein, nein, dieses Bild kommt nicht aus “Congo-Belge”…dort findet man diese Literatur (noch) nicht.. “Bwana kitoko” liest andere Bücher…
I did not “paint” this picture, ..it was a --screenshot – of a friend of me…..a very very long history…I will reveal only some little parts of this secret…
During a trip from Blauberg strand Cape town (ZA) I went to a secret place in …Skeleton Coast Namibia (The Land God Made in Anger",)..some influent men of” Das Goetheanum” hatte, in Zusammenarbeit mit “ Enlightment TV“ die Lodge für 1 Monat gebucht um einen Dokumentarfilm über das aktuelle Thema : “Evolutionewege der schwarzen Rasse” zu drehen…
Dort fand ich diesen interessanten Menschen, (im normalen Leben sieht er vollkommen anders aus) der wärend der Drehpausen in den Kulissen sitzen blieb und las….wir tranken viel heissen Rooibos-Tee und hatten interessante Gespräche…Der Dokumentarfilm ist bis jetzt noch nicht veröffentlicht worden….
Nun für Barbara: bitte hab ein wenig Geduld….ich bin wieder auf Reisen und werde an keinen Pc kommen können…
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Samstag, August 25, 2007
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7. August 2007
Soll man Bilder "lesen"?
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6. August 2007
Hopper's Geschichten-4- New York Movie
Mißnutig darüber, daß man sie aus ihrem schönen Traum geholt hatte, richtete sie sich auf. "Immer diese Zuspätkommer", dachte sie. Sie öffnete die Tür und vor ihr stand eine kleine alte Frau, die am Stock ging. Sie hatte ein Gesicht voller Runzeln und Falten und schneeweißes Haar.
" Hm, ich habe gehört, daß heute ein alter Schwarz-Weiss-Film läuft, hm, ist das richtig?"
" Entschuldigung", hörte sie plötzlich eine Stimme neben sich,
" Wissen sie", begann die alte Frau, "ich habe die Hauptrolle in diesem Film da gespielt, ich bin Belinda Evignon." ...
Sie zeigte auf die Leinwand. " Ich lebe jetzt in einem Altersheim" , fügte sie hinzu, " und bin schwer krank und heshalb dachte ich," sie schluchzte, " ich komme sozusagen noch ein letztes Mal und sehe mir an, wie ich einmal vor langer Zeit gespielt und ausgesehen habe."
Die alte Dame blickte auf ihre Schuhe und erhob sich mühselig. " Na, ich will sie nicht länger aufhalten. Auf Wiedersehen."
" Wiedersehen..." stammelte Catherine und sah der merkwürdigen alten Dame nach, die gerade den Raum verließ. Sie konnte es einfach nicht glauben. Das sollte die bekannte, tolle Belinde Evingnon gewesen sein? Einige Wochen später brach Catherine ihr Schauspielstudium ab.
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Montag, August 06, 2007
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4. August 2007
Hopper' s Geschichten -3-Office at Night
Marija Pilicic: Scherben im Büro
Office at Night
Das war meine Chance. ich mußte es ihm mitteilen. Wir waren ganz alleine im Büro, denn wir machten noch spät abends Überstunden. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schmuggelte meinen Brief zwischen die Akten, die er gerade anfangen wollte durchzusehen. Ich hatte es getan. Ich konnte er kaum glauben. Schnell tat ich so, als ob ich sehr beschäftigt sei. Ich stand schräg hinter ihm. Ich konnte sein Gesicht nur von der Seite sehen, aber es reichte aus, um seine Reaktion mitzubekommen. Er merkte nicht, daß ich ihn eingehend betrachtete. Er hatte ein schönes Gesicht. Seine Züge waren sanft, seine Nase und sein Mund wohlgeformt. Wie lange träumte ich schon davon, dieses Gesicht zu berühren und diesen Mund zu küssen. Ich schrak aus meinen Gedanken auf, als er plötzlich mit seiner angenehm tiefen Stimme zu mir sagte:
"Hilary, können Sie bitte Kaffee kochen? Wenn Sie schon einmal dabei sind, können Sie sich doch auch eine Tasse holen und sich zu mir setzen." Ich konnte es nicht glauben, er hatte mich dazu eingeladen, mich zu ihm zu setzen. Ich war so glücklich, daß ich nur nicken konnte. Schnell ging ich hinaus. Während der Kaffee kochte, machte ich mir noch schnell die Haare und schminkte mich neu. Dann ging ich mit dem Tablett ins Büro zurück. Sofort bemerkte ich, daß Brian meinen Brief las, in dem stand, was ich für ihn empfand. Ich ließ vor lauter Schreck das Tablett fallen. Alles zerbrach. Ich Trampel, was sollte er von mir denken. Sicherlich würde er nun ungehalten reagieren. Brian sah zu mir auf. Langsam ließ er den Brief sinken. Er sah mich ernst an, blickte dann auf die Scherben und die Kaffeeflecken auf dem Boden. Er stand auf, ging um den Tisch herum und sah mich unverwandt an. Ich war so verwirrt und kam mir dummm und albern vor. Wie konnte ich ihm nur diesen Brief schreiben. Und dann noch das Tablett. Endlich öffnete er den Mund. "Hilary! Erstens! Räumen Sie die Sauerei weg. Und zweitens ...", er begann zu grinsen, "liebe ich dich auch."
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Samstag, August 04, 2007
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30. Juli 2007
Geschichten hinter den Bildern
Geschichten hinter den Bildern
Edward Hoppers Gemälde als Anlass und Ausgangspunkt für Kurzfilme
Erklärt ein Gemälde Hoppers die Welt - und ist in diesem Sinne "wahrer" als die anekdotischen tagesaktuellen Bilder?
Oder ist es vielmehr so, dass erst ein Film, der die "dahinter liegende" Geschichte zeigt, das Bild erklärt und verstehbar macht, und verstehbar auf welchem Niveau?
Wir kommen mehrfach auf diese Fragen zurück, festzustellen ist zunächst, dass es eine auffällige Häufung von Filmen gibt, die Hoppers Bilder quasi als Stills oder Storyboards betrachten und eine davor, danach oder dahinterliegende Geschichte zu erzählen versuchen. Von Hoppers Bildern scheint mehr als bei anderen Malern geradezu eine Provokation auszugehen, sie weiterzuerzählen. Ein Anreiz, dem schwer zu entgehen ist.
Das zeigt sich schon in der Literatur, in der Kunsthistoriker immer wieder zu Erzählern werden, wenn sie Hoppers Bilder analysieren. So, nur als Beispiel von vielen, etwa Eva Schmidt über Nighthawks: "Die beiden Männer tragen Hüte, der Barkeeper hat eine weiße Schiffchenmütze auf dem Kopf. Die Gäste trinken Kaffee - soweit das Sichtbare - und jetzt: Sie haben nicht den ganzen Abend in der Bar verbracht. Der Mann und die Frau waren vorher vielleicht auf einer Veranstaltung, dann in einem Speiselokal. Der andere Mann im Kino, in einem Nachtclub. Vielleicht ist er aber auch nur stundenlang in einem Zimmer gesessen. Der Barkeeper hat seinen Dienst früh am Abend begonnen. Bald wir er ihn beenden. Die Gäste werden aufbrechen." usw.
Nur logisch, dass ein Dokumentarfilmer wie Wolfgang Hastert in seiner "Straße der Nachtvögel" ebenfalls und erst recht diese Methode benutzt, um - ja wozu eigentlich? Schauen wir noch einmal in eine Sequenz aus seinem gestern gezeigten Film.
oder dieser link? er ist kürzer
Indem die hier gezeigten Filme Hoppers Bilder - wie immer gesagt wird - als Stills auffassen und sich von einer ganzen Reihe der Hopperschen Bildelemente provozieren lassen und sie zu überwinden versuchen, führen sie gerade die stilistischen Merkmale des Malers ad absurdum, die ihn am meisten auszeichnen:
- die bewegungslose, wartende Ruhe der dargestellten Menschen- die Anonymität und Starrheit ihrer Gesichter- das sich nicht Begegnen der Menschen- das Blicken ins Nichts oder in die Unendlichkeit- die kontemplative Betrachtung der Welt- und damit das Übergeschichtliche, Allgemeingültige, Existentielle seiner Inhalte.
Edward Hopper hat lange an jedem seiner Bilder gearbeitet, teilweise entstanden nicht mehr als zwei Gemälde pro Jahr. Mit vielen Vorstudien hat er die Kompositionen ausprobiert, und es scheint, dass es ihm dabei vor allem darum ging, das Anekdotische, die Bindung an Geschichten und damit auch das Angebot vorschnellen Erklärens aus den Bildern hinauszuarbeiten. Er hat z.B. nachweislich ursprünglich geplante Figuren aus Bildern entfernt.
Indem die Filme nun etwas nacherzählen, verraten sie eigentlich die Intention des Malers, und sie ziehen sein Werk auf ein Niveau des Narrativen, das ihnen selbst vielleicht nicht bekommt. Denn - und das zu untersuchen wäre jetzt der nächste Schritt, den ich allerdings heute nicht mehr gehen werde - ihre ästhetische Qualität liegt zu einem guten Teil auch jenseits von Hopper. Ebenso wenig wie man die Bilder Hoppers mit den Filmen erklären kann, lassen sich die Filme ausschließlich auf seine Bilder zurückführen.
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Montag, Juli 30, 2007
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29. Juli 2007
Hopper's Geschichten-2-
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Sonntag, Juli 29, 2007
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26. Juli 2007
Hopper's (grüne) Geschichten -1-
Melanie Becker: HeimatglückEdward Hopper: Cape_Cod Story sunlight
"Ich kann noch garnicht glauben, daß das hier alles uns gehört, Henry. Sieh doch nur, die schöne Aussicht auf das Grundstück."
"Ja, Du hast wirklich Recht, einen idyllischeren Ort kann ich mir im Moment auch nicht vorstellen. Es war wirklich zuvorkommend von den Besitzern, uns dieses Haus zu überlassen. Preiswerter hätten wir es garnicht haben können, denn so ein Haus auf dem Land wird heutzutage hoch gehandelt."
"Ich bin auch froh, daß alles so glatt über die Bühne ging, und die Vorbesitzer keine Probleme gemacht haben, was die Übernahme anbetrifft."
" Noch nicht einmal neue Möbel müssen wir uns kaufen, oder Geschirr und Töpfe, alles ist hier und das, ohne einen Pfennig dazubezahlt zu haben."
" Es war wirklich ein nettes Ehepaar, doch sie waren halt doch schon ziemlich alt und hätten sich sowieso nicht mehr um diesen herrlichen Garten kümmern können. Dabei fällt mir ein: Der Rasen könnte mal wieder gemäht werden. Weißt du zufällig, wo der Rasenmäher ist?"
"Nein, das weiß ich auch nicht, aber es ist jetzt auch zu spät, die beiden zu fragen. Das hättest du dir eher überlegen sollen. Aber ich kann immer noch die Sense nehmen. Ich muß nur noch das Blut abwaschen."
die Serie wird fortgesetzt...
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Donnerstag, Juli 26, 2007
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23. Juli 2007
Von Zander ; Mosel , Wein und der anderen Genüssen
Der Zander ist in aller Munde; ob er nun durch den anthroposofisch-Theosophischen Luftschloss-Blätterwald rauscht, im Buchhandel rechteckig in den Regalen steht, in der RSL so lange durchgekaut wird bis nur noch ein undefinierbarer Speisebrei übrig bleibt...(igitt)...Der Zufall kam in Form einer kurzen 48-Stunden-Fahrt ins Blaue(eher GRÜNE) grade richtig!Es ging an die Mosel: Graach, bei Bernkastel! Ein Kurzbesuch in eine Weinkellerei! Noch nie war ich dort gewesen, jeder Belgier(Flame) geht dort regelmässig hin um zu radeln wandern, Wein zu trinken und "mal weg gewesen zu sein". Schon am ersten Abend traf ich "ihn" wieder, wo ich ihn doch grade vergessen wollte, dazu noch auf dauf der Speisekarte: DEN ZANDER! Aus der MOSEL!
(so sieht das Universum des Zanders aus)
Auch Aale bietet die Mosel. Jedoch hat, wie in den meisten Gewässern, der Bestand an Schleichern leider sehr nachgelassen. Die Aale haben nämlich das selbe Problem wie die Zander: Sie schmecken zu gut und bringen das meiste Geld. Bester Köder für den Ansitz auf die Schlängler ist der Tauwurm. Der wird mit einem recht schweren Grundblei dicht am Ufer angeboten. Auch kleine Köderfische oder Fetzenköder bringen Erfolg. Grundanglern empfehle ich Bleie von wenigstens 50 g, da durch die vorbei fahrenden Frachtschiffe teils eine starke Sogwirkung entsteht, die die Montage einfach vom Angelplatz wegreißt. Die Devise für ZANDER ist einfach :
Der Zander hat einen langgestreckten, spindelförmigen Körper. Die Rückenflosse ist, wie für Barschartige typisch, unterteilt in einen vorderen Teil mit Stachelstrahlen und einen völlig abgesetzten hinteren Teil mit Gliederstrahlen. Der Kopf ist zugespitzt, das Maul tief gespalten. Darin stehen ungleichmäßig die langen, spitzen Fangzähne neben kleinen Bürstenzähnen. Der vordere Rand des Kiemendeckels ist gezähnt. Der Körper trägt kleine Schuppen. Er ist auf dem Rücken grünlichgrau, gegen den Bauch hin silberweiß, oberseits streifig, braun gewölkt, auch dunkel gebändert, auf den Kopfseiten braun marmoriert und auf den Flossen schwärzlich gefleckt. Der Zander lebt als Raubfisch in langsam fließenden Flüssen, Seen und Haffen Europas. Er findet sich bei uns im Elbe-, Oder- und Donaugebiet und inzwischen durch Besatz auch im Rhein-, Mosel- und Wesergebiet. Er lebt in tieferen Wassern und wächst sehr schnell. Die mittlere Länge beträgt 40 - 50 Zentimeter. In seltenen Fällen wird er bis 1,50 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er kann 10 bis 20 Jahre alt werden. Er ist ein wichtiger und wertvoller Speisefisch mit besonders festem, weißem Fleisch (grätenfreie Filets).
Mosel-Zander in Riesling-Sauce:Zutaten:Zutaten für vier Personen: 4 Zanderfilets, 0,4 l Rieslingwein (mild), 0,4 l Sahne, 100 g Butter, einige Blätter Sauerampfer Weinempfehlung: Riesling Kabinett, trocken4 Zanderfilets von der Haut lösen und halbieren. Mit 0,4 l Rieslingwein (mild) in der Pfanne 5 Min. von jeder Seite ziehen lassen. 0,4 l Sahne zugeben und auf 2/3 reduzieren lassen. Zander auf vorgewärmtem Teller anrichten. Mit 100 g Butter die Soße verfeinern, nicht mehr kochen lassen. Mit Salz abschmecken. Sauerampfer in Streifen schneiden und unterrühren. Anschließend zum Zander servieren. Dazu empfehlen wir Salzkartoffeln und Salat. (Die Rezepte wurden uns von den Landfrauen Cochem-Zell zur Verfügung gestellt! , wie nett!)
Ist das des Zanders Ende?
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Montag, Juli 23, 2007
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13. Juli 2007
Bilder einer Ausstellung_ENDE_"Das Original"
Wer erinnert sich noch? Die Aufgabe lautete:
"Erstellen Sie auf Basis von folgenden Beschreibungen eine Zeichnung , Gemälde oder eine andere Art der grafischen Darstellung. Das Format kann selbst gewählt werden, nur müssen die Proportionen des Originals beibehalten werden: 73,6 x 86,3 cm. Materialwahl steht jedem frei. Das Original ist ein Ölgemälde auf Leinwand. Alle abgelierferten Arbeiten werden auf der Jahresende Ausstellung gezeigt und mit dem Original (Reproduktion) konfrontiert. "
Hier folgen nun einige Eindrücke der Ausstellung, nicht nur von der "Hopper-Aufgabe", sondern auch einige Arbeiten aus der grafischen Abteilung. Die "Einsendungen" aus dem Blogland" bekommen ein besonderes Kapitel!!!!
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Freitag, Juli 13, 2007
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11. Juli 2007
Intro zu: EXPO 2 : Bilder einer Ausstellung
22. Juli 2007: 125. Geburtstag
Amerik. Maler
Der Maler Edward Hopper gilt als bedeutendster Vertreter des "Amerikanischen Realismus". Geboren in Nyack, New York, studierte er 1900-1906 an der dortigen School of Art Illustration und Malerei und arbeitete danach (für den Broterwerb) zwanzig Jahre lang als Illustrator bei diversen Werbeagenturen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts reiste er mehrmals nach Europa und ließ sich von den französischen Impressionisten inspirieren. 1924 heiratete er die Malerin Josephine Verstille Nivison, die ihm bei einer Internationalen Gruppenausstellung im Brooklyn Museum of Art zum künstlerischen und kommerziellen Durchbruch verhalf. Schon 1933 zeigte das Museum eine Retrospektive des mittlerweile angesehenen Malers. Hopper thematisierte neben Stadt- und Naturstudien immer wieder die Einsamkeit des Individuums, eingefangen in Hotelzimmern, Wartezimmern, Diners etc. Die Arbeit "Nighthawks" - vereinzelte Nachtschwärmer in einer Bar - zählt zu den populärsten Gemälden des 20. Jahrhunderts. Seine eindrucksvoll-lakonische Darstellung melancholischer Alltagssituationen hat auch Regisseure wie Alfred Hitchcock (für "Psycho") oder Wim Wenders (für "The Million Dollar Hotel") inspiriert. Edward Hopper starb - fast vergessen - am 15. Mai 1967 85-jährig in New York City.
•Nighthawks 1942 (120 Kb); Oil on canvas, 30 x 60 in;
The Art Institute of Chicago
Paintings such as Nighthawks (Art Institute of Chicago, 1942) convey a mood of loneliness and desolation by their emptiness or by the presence of anonymous, non-communicating figures. But of this picture Hopper said: `I didn't see it as particularly lonely... Unconsciously, probably, I was painting the loneliness of a large city.' Deliberately so or not, in his still, reserved, and blandly handled paintings Hopper often exerts a powerful psychological impact -- distantly akin to that made by the Metaphysical painter de Chirico; but while de Chirico's effect was obtained by making the unreal seem real, Hopper's was rooted in the presentation of the familiar and concrete.
Die Geschichte zum Bild:
•Isabelle Collmann: Schicksal am Broadway
Nighthawks
Marilyn, die kleine Frau Mitte 30, mit zarter Figur und blondem Haar, saß wie so oft mit depressivem Gesichtsausdruck an der Theke seiner Bar, die sich am Ende des Broadways an einer Ecke befand. Er kannte sie wegen ihrer häufigen Besuche gut und ahnte, daß sie mit Problemen beladen war. Meistens kam sie, bestellte sich drei Wodka pur, trank sie wortlos aus und verschwand ebenso wortlos wieder. Auch heute war sie wieder gekommen, hatte sich auf den Barhocker gesetzt und ihre drei Wodka bestellt. Sie schien noch verschlossener zu sein als sonst. Kurz nachdem sie das dritte Glas getrunken hatte, betrat ein Mann die Bar. Er ging auf Marilyn zu und redete auf sie ein. Marilyn reagierte jedoch nicht. Sie starrte nur geradeaus, so als befände sie sich in einer anderen Sphäre. Nach einer Weile verließ der Mann achselzuckend die Bar. Der Barkeeper beschloß, Marylin im Auge zu behalten, weil sie ihm heute besonders apathisch erschien. Kurze Zeit später ging Marylin schwankend mit ihrer kleinen Handtasche zur Toilette.
...wird fortgesetzt...
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Mittwoch, Juli 11, 2007
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3. Juli 2007
Expo by Night 2007
Aaaahhhhhh.....der Apero stand schon bereit
Blue-Night :30 ml Tequila, 30 ml Drambuie, 30 ml BLUE CuracaoLimonade , Eisblöcke ...-*-*--* Cheers!Der Titel:
"Expo by Night :" Warum? Ich fand die Idee interessant, einmal alles in einem anderen Licht zu sehen...der PC kann sowas ohne viel Kabelsalat-und Steckdosenanschluß machen!
Diesmal möchte ich auch die Arbeiten der Mit-Studenten zeigen, die zum Teil in meinem Kurs sind, (3. Jahr) zum Teil die höheren Kurse , bis zum „Spezialisierungs_Jahr“ besuchen. (Bronze, Holz, Stein und Gipsabgüsse)
Ich finde es immer intertessant, die Arbeiten der anderen zu sehen, besonders da man alle Etappen- vom Konzept bis zum Endstadium-hat mitverfolgen können. Leider habe ich nicht genug Abbildungen der diesjährigen Granit-und Marmorarbeiten,--diese Arbeiten waren fast alle schon weggeholt, als ich zum Fotografieren kam....leider, es waren sehr schöne Arbeiten dabei.
Eins hat mir besonders imponiert: Marleen: im 4. Jahr musste sie, wie alle in diesem Jahr, ein Portrait machen. Nicht von einem Foto sondern von einer „lebenden“ Person. Meist nimmt man ein Familienmitglied, Bekannten oder Freund(in). Marleen aber hatte sich an eine „Berühmtheit“ gewedet; jemand aus der belgischen Krimi-Fernseh-Welt, ein allbekanntes „Gesicht“:
"WITSE“...so bekannt wie im deutschen Fernesehen ein Horst Tappert, Jan Fedder, “der Alte“ oder andere Komissare....Das war natürlich ein Ereignis, denn nun saß „das Modell“ 2 mal die Woche einen ganzen Abend bei uns im Atelier, “erhöht“, auf einem altmodischen Holzessel, der auf einem fahr-und drehbaren Untersatz montiert ist! Also gut sichtbar! Von dort aus, fleissig an meinem Basrelief arbeitend, sass „er“ grade in
meiner Blickrichtung,... wunderbar! Ich brauchte garnicht den Kopf zu verdrehen, um immer mal wieder „hinüber zu äugen“... 
Während der Pause in der „Cafétaria“ gab es dann das wohlverdiente Glas Bier, das Glas wein und anderes. Das „Modell“ musste nicht mehr stillsitzen und plauderte gerne und lebhaft aus dem“ Krimi-Nähkästchen“ und liess dabei die schauspielerischen Pointen nur so blitzen !
Nächstes Jahr- also ab September- muss ich „mein Opfer“ gefunden haben! Ich habe jetzt schon den Eindruck vor einer unmöglichen Aufgabe zu stehen....naja,..kommt Zeit, kommt Rat.... vielleicht... vielleicht...hoffentlich!
Jetz aber zu den Arbeiten von: Biljana, Monique, Gust, Mieke, Horst, Sonja, Kurt, Nathalie, Caroline, Heidrun (die Reihenfolge ist beliebig)

Die Büste von "WITSE"Diese „Ausstellung“ wird einige Tage einfach so stehen bleiben, dann kommen die Arbeiten der Grafik-und Malerei-Abteilung!....("Das Original“ in vielen Versionen)
Viel Vergnügen und allen einen schönen Sommer...
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AOEA
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Dienstag, Juli 03, 2007
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Labels: Körperliche und geistige Arbeit






