Es ist Johanni, es ist Johannizeit.
Die Erde hat voll ausgeatmet.
Die Erde zeigt in ihrer äußeren Physiognomie, mit der sie hinausblickt zum Weltenall, nicht ihre eigene Kraft, wie sie sie in sich zeigte zur Wintersonnenwende, die Erde zeigt auf der Oberfläche die rückstrahlende Kraft der Sterne, der Sonne, alles dessen, was kosmisch außer ihr ist.
(kurzer Auszug aus:R.Steiner:- Ostern - Johanni - Michaeli und der Atmungsvorgang der Erde im Jahreskreislauf)
(kurzer Auszug aus:R.Steiner:- Ostern - Johanni - Michaeli und der Atmungsvorgang der Erde im Jahreskreislauf)
Alles, auch das kleinste (Un)Kräutchen wächst so hoch es nur kann, so weit wie möglich dem Himmel entgegen. Blumen blühen in 'Etagen', Stengel ragen wie Gerüste empor.

Das Zeichen der Wende: Die Eberesche trägt in diesem Jahr besonders üppig, noch sind die Beeren nicht ganz reif, aber bald wird der Baum innerhalb von wenigen Tagen wieder "leer" da stehen, die Amseln und Stare kommen in Scharen und streiten um die Beeren .
Auch die Föhre hat schon für die kühleren Tage ein Gescehenk für uns: die j
Auch die Föhre hat schon für die kühleren Tage ein Gescehenk für uns: die jungen Kiefernzapfen "reifen " ebenfalls, und dienen als erstes "Anmachholz für die kühleren Tage...

Allen eine glückliche Sommerzeit, wenn es auch mal was kühler wird, ist es ist trotzdem schön!!