Der Sommer ist auf seinem Höhepunkt angelangt, weiter höher und prächtiger kann nun nichts mehr spriessen und blühen. Der Reife-und Abkapselungsprozess beginnt schon sichtbar zu werden. die Samen "kapseln", in den verschiedensten Formen meist sehr geometrisch und schön...
Seit meinem letzten Posting hat sich allerdings noch nichts an meinem Ebereschenstrauch geändert: er steht noch immer so prächtig voller Beerendolden wie vor einem Monat. ( fast 6 wochen). Die Beeren sind aber scheinbar schwerer geworden, denn die Äste biegen sich stark nach unten....ich kann es kaum glauben, wie das nur vor sich geht, sehe aber auch an anderen Orten, dass die Ebereschen noch nicht "abgeerntet" sind. seltsam, seit ich mich erinnern kann, hingen die Beeren höchstens 1 Woche, dann waren sie alle weg.....meine blauen Beeren am Mahoni-Strauch hatten nur eine sehr kurze "Lebensdauer", sie wurden sofort abgepickt....
Bei mir habe ich die kleine Version :die wilde Möhre (so heisst sie glaube ich). Hier sind es ebenfalls Sternblüten, ebenfalls weiss, nur sind die so schön geometrisch angeordneten Stengel besser zu sehen.
Es gibt überhaupt viele "Sternblütenvarinaten", hier eine gelbe Version, deren Namen ich nicht behalten habe, es ist eine Art "Unkraut", wächst auf Halden und wird in den Ziergärten sofort vernichtet...... Wenn man genau hinsiehet, ist sogar ein Gast auf der Blüte, der sich fast unkenntlich "getarnt" hat ....

alles geschieht nach einem bestimmten kosmischen Rythmus, die weichen und organischen formen der Kuh-Wanderungen, sowohl wie das Wachsen -verwelken der Blumen, im Gegensatz zu den strengen und exakten geometrischen Formen der Blumenstrukturen..ach, naja, R.Steiner kann das alles viel besser in den Kosmischen Imaginatinen formulieren....;-))))














Er bekam einen Unterschenkel-Gips mit ausdrücklichem Verbot, den Fuss zu belasten. Konkret heisst das: mit Hilfe von Krücken auf einem Bein humpeln!!!!( wem das einfach erscheint, der mache es mal nach... 









Nun, die grossen Ecken wurden dann doch sehr demonstrativ von Werner einfach so
Die drauffolgende "Kleinarbeit" durfte ich mit meinem Spitzmeissel weiter bearbeiten. Bei dieser Arbeit bin ich immer noch, denn , im Gegensatz zu Speckstein muss man hier richtig "schuften", bis man merkt dass es einen kleinen Fortschritt gibt.
Hilfe kam und der Stein wurde in die "gute Stube" getragen und der Gipsentwurf einfach "draufgelegt" um zu sehen.. ob der da wirklich reinpasst...