19. Juni 2007

Thänks for all your wishes...Merci pour vos voeux... danke...

...ich bin wohlauf, garnicht krank oder depri! Im Ge-gen-teil!

Mai-Juni; die Zeit geht vorbei! >Was ist es nur das mich so sehr davon abhält "ins Netz" (hmm was für ein tiefsinniger Satz!) zu gehen , was lässt mich die Blogwelt so "vernachläsigen"? Bei Christoph ist es ein kleines nettes Wesen, das ihn scheinbar immer wieder am Schlawittchen packt und ihn in "seine" Welt zurückruft.

Habe ich denn nicht so ein "Wesen"? ..hmm ich spüre es garnicht! Es scheint grade auf Reisen zu sein. Hier, bei mir ist es grade umgekehrt; es ist als ob 1000 und 1000 kleine Wesen mich mit ihren Fingerchen in dieser "anderen Welt" zurückhalten wollten: kaum habe ich mal schnell meinen Blogrundgang gemacht, so zupft und rupft es an mir und treibt mich weg..raus...geht es nur mir so oder ging es einem von Euch auch mal so???

....wie lange ist es her, dass ich nicht mehr "richtig" anwesend war????die posts lassen es ahnen....
Murat Tchundyk hat gesagt...
Dearest lovely Aoea,Ita isa so nice that you are back. I musta say your painting reminded me of Hopper, buta I didn`t dare to say ita back then, cause it isa always awful to compare an artist with another.Magash!!Yours frändly Murat
Mittwoch, 13 Juni, 2007

Thänk you, Murat your comment is wäärri wäärrri frändliiiii!
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Mat Gundo hat gesagt...
Dearezt Aoeaoeoaoaoe!Nica you ara here again. Great picture you made from mister Hopper!In next days we must maka next exercisez in kamal sutrê!Overstreaming, singing again Kamel-song for Aoeoeoaoaoeooa!
Mittwoch, 13 Juni, 2007
Ohh! MatGundo! Yes I am alrädi prepäring meiself for this exersises...each evening on sunset time we are going through NATURE...
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Christoph hat gesagt...
Dieses Thema ist hiermit beendet...Hmm, da war aber ganz schön viel Leerlauf auf der Kassette bis zum Ende des Bandes. Wäre dein Blog eine gute alte Musikkassette müssten wir ihn, wenn wir Seite B hören wollten, immer erst einmal zurückspulen... Wie schön, von dir ein Lebenszeichen zu sehen! Liebe Grüße, C.
Donnerstag, 14 Juni, 2007

Cher Christoph!, laisse tomber la technique..(sinon il se pourrait qu'elle te laisse tomber).écoute les bruits de la nature, le murmure du vent à travers les herbes... (ou le bruit des pneus de ta biciclette sur l'asphalt, ou le ronronnement de ta "Cinquecento") ...les cassettes se tournent alos "von ganz alleine"...
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nerone hat gesagt...
hallo liebe aoea,hier mal ein blog, der dich interessieren könnte. ich habe nicht lange darin gestöbert, aber gleich an dich gedacht...
http://bildhauersymposion.wordpress.de/
tschöchen
Montag, 18 Juni, 2007
danke, danke, Nerone, ich
habe diese Seite auch sofort duchstöbert...ja, beneidenswert interessant!!
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e.a. hat gesagt...
dier christoph,wenn sie ä-seid is full ju hev tu weind se kässett tu se ent, iff ju wont tu hier se bie-seid. bat aoea, leik mr. biermann säd in 1977 "das kann doch nicht alles gewesen sein..." wie wont sieh mohr. wot is se oppinjen fromm änettie? wenn will schie äpier hier?e.a.
Montag, 18 Juni, 2007

owee owee oweeee!!!
Annette ist noch nicht hier gewesen! hoffentlich ist sie nicht krank.
Ich sende 1000mal Rosenduft, das hilft sicher!
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Noch ein ganz klein wenig Geduld!

I kome Bäck soon, weri weri soon!!
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...wir sind jetzt mal die "CämelKamele", gäll??

.....sie ist sicher wieder am PC hängen geblieben...ich seh es von hier aus!

12. Juni 2007

Hopper; Das Original










Hopper once said he did not like flowers because they were so selfsufficiant in their beauty....


Klar, er war es.

Das war nicht nur hier deutlich geworden, auch in der Portaelsschool hingen viele Variationen,-- gross klein--perfekt, einfach hinskizziert, jedenfalls interessant. " Hier also in kleiner Form das Original.















Dieses Thema ist herimit beendet. Das nächste Mal geht es weiter mit dem Thema: "Basrelief"....
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15. Mai 2007

Enthüllung.....

Nach dem langen und schönen Erhol-Urlaub im WellnessBereich von An-Nette fühl ich mich soweit fit, das neue „Programm“ anzugehen:
Zuerst aber möchte ich als Himmelfahrt-Gabe MEIN Original „ausstellen“
Die Arbeit hat mir sehr viel Freude gemacht, obwohl man dauernd an seine eigenen Grenzen stösst, d.h. dass das „innere perfekte“ Bild nicht mit dem der Wirklichkeit auf Papier übereinstimmt. (Das geht wahrscheinlich jedem ebenso!- Also nicht jammern)












Was habe ich nun ein bischen gelernt?
*Nach Farbe Licht und Transparenz zu schauen!
*Auf einmal ein „Auge“ für Licht und Schatten in allen umherliegenden und stehenden Dingen und Objekten zu „sehen“
*Mit den nötigsten Grundfarben zurechtzukommen und die „richtige Farbe“ zu mischen
*Bilder, die ich früher einfach nur angeguckt habe, jetzt zu „sehen“
*Das eigene Resultat zu akzeptieren !
**irgendwann mal wieder zu malen!
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Ich danke Euch für Eure interessanten Einsendungen, ich wollte es natürlich noch nicht sagen, aber ihr hattet ja auch schon erraten um welches Original es ging....so schien es mir jedenfalls!! ;-)
Es stimmt schon, man ist nicht mehr so "frei", (wie ich Dich versteh Christoph!)








Im Juni werden anlässlich einer Ausstellung der „Originale“ (hier in Belgien „Portaelsschool“) alle Einsendungen gezeigt, ich werde davon berichten!!

Hier also "mein Original" grade vor der Fertigstellung, das Passepartout musste noch gebastelt werden!!

Jetzt werde ich für einige Tage aus der „BLOGWELT „verschwinden“ um mich voll und ganz der „Archäologischen “Restauration“ meines Bas-Reliefs zu widmen......doch davon später!!
Bis dann also!!!
alla prossima volta!
Baci per tutti!!
aoea


9. Mai 2007

Undercover-Camel-Karawane bringt_Die Einsendungen









Unter strenger Bewachung und über hohle Trampelpfade , undercover begleitet vom BEATAGENTEN (blauer Pfeil)
erreichte die Uribistan- Karawane in geheimer Mission ihr Ziel und brachte offiziell das erste "ORIGINAL"- BILD!!!
eine sehr sehr interessante Interpretation!! Wir warten auf weitere Bilder!!











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nerone said... ich hab da mal ne skizze gemacht... (auf meiner heimatseite).

AOEA fragt: "Wo ist Deine Heimat"???? Zeige sie uns bitte!!!!!!
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“Heimat!”, Nerone atmete tief ein und suchte mit den Augen den Horizont ab, als würde er eben dort die Antwort auf die Frage finden, die die Runde bewegte. Schwerfrällig erhob er die rechte Hand und deutete auf eine seltsame Reihe schwarzer Punkte die hinter weit entfernten Sandbergen erschienen. “Ich hatte nie eine Heimat. Nein, ihr müsst nicht erschrecken und auch nicht traurig sein. Es war mir nicht vergönnt mich an einen Ort zu binden. Ich war - unterwegs.” Das sagte er langsam und bedächtig. Den Arm senkte er nicht und aller Augen blieben auf das Meer aus Sand gerichtet. “Heimat ist in mir. Ihr gehört dazu.” Er blickte mit einem Schmunzeln auf und jedem einzelnen kurz in die Augen und sie sahen, dass seine Augen lachten.”Und Orte - ich habe begonnen sie zu sammeln. Die Großen: Forum Romanum, Grand Place; dann die Bequemen Lande am Rhein, der Ruhr; und schließlich die gehauchten Orte an der Wutach und in der Po-Ebene, oder weiter oben in der einzigen ehemals östereichischen Hafenstadt, jenseits von Duino.”Die gleißende Sonne malte heiße Schlieren vor die nur langsam näher kommenden Geometrien, die zunehmend komplexer in ihrer Form wurden. Aber es brauchte, bis Nerone und die Gesellschaft um ihn herum die Umrisse verstehen konnten. Sie erkannten schließlich die Karavane. Sie hatten lange auf sie gewartet. Sie erkannten die Agenten, die sie zum Schutze begleiteten. Ihnen blieb noch Zeit bis die Karavane die Oase erreichen würde.In die erwartungsvolle Ruhe hinein hörten sie Nerone leise murmeln: “Im Herzen, denke ich, bin ich Rheinländer.”
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Nerones Worte waren schon seit geraumer Zeit verstummt, die Anwesenden in der Runde schienen immer noch zu lauschen.
Die Sonne war als rotgoldener Ball hinter den goldgelben Hügeln untergetaucht und langsam hüllte die tiefdunkle Nacht sich in ihre funkelnde Sterendecke ein.
Das Feuer war heruntergebrannt, nur ein schwaches Glimmen, unterbrochen von langsam aufknisternden Funkenstückchen erhellte für kurze Zeit die Antlitze derZuhörer.
-Jemand atmetet tief ein,- ein leichtes Seufzen war zu vernehmen, gefolgt von den Worten:-„Ach, Nerone, ein gemaltes Bild hätte nicht schöner sein können“....

Laurtes Geknatter zerriss die Stille.Eine Kolonne Quatters brauste vorbei. Als der Staub zich verzogen hatte, sahen alle ein recheckiges Bündel Stoff im Sand liegen.
Jemand war aufgestanden und hatte das Bündel aufgeknotet...
Nerone lachte leise, erhob den Arm und sagte mit weit ausholender Geste:
„Hier,...mein Geschenk an alle“.....
















Murat hauchte ins Dunkel der Ncht:
"Whata Nerone wrota coulda be the beginnin of the novel " Through the wilderness of Uribistan" Vous comprez de culture du Uribistan completement. C'est phantastique!!!!"


..said the blue Camel

6. Mai 2007

Wer malt das ORIGINAL?



Vorsicht, dies ist nur für hartgesottene Kunstliebhaber ! Wer alles durchgelesen hat und sich angesprochen fühlt, (Mac Eggert-oder findest du das dilettantisch???)kann ja auch mitmachen. Und wer schon weiss, um welches "Gemälde" es sich handelt, der schweige bitte, denn es soll erst Ende Juni bekanntgegeben werden!


Eigentlich wollte ich ja etwas über "Feiern in Brüssel" posten, aber.... es sollte nicht sein, denn: es kam ganz anders... ich sitze in dern Zeitklemme:
Also, da haben wirs: Die Aufgabe für den Jahresabschluss Bildhauen:
(Zur Erläuterung) Im 3. Jahr muss jeder eine Jahresarbeit Arbeit für den Kurs "Kunstgeschichte" einreichen. Was lernt man so in diesem Kurs? Kunst anschauen, -gemaltes natürlich.
Also: Sehen, Schauen, Beobachten, Erleben, Nachempfinden usw usw. Es gibt viele Diapositive, man wälzt unzählige Kunstbücher, macht sich mit Farben Linien, Perspektive, Hell-Dunkel Bildkomposition vertraut, .--.-.-.----.-.-.
(Wen das jetzt garnicht interessiert, der braucht auch nicht weiterzulesen, denn es kommt noch eine ganze Menge Text) .

Jahres-Abschlussarbeit 2007: KUNSTGESCHICHTE

"Erstellen Sie auf Basis von folgenden Beschreibungen eine Zeichnung , Gemälde oder eine andere Art der grafischen Darstellung. Das Format kann selbst gewählt werden, nur müssen die Proportionen des Originals beibehalten werden: 73,6 x 86,3 cm.
Materialwahl steht jedem frei. Das Original ist ein Ölgemälde auf Leinwand. Alle abgelierferten Arbeiten werden auf der Jahresende Ausstellung gezeigt und mit dem Original (Reproduktion) konfrontiert. "

Beschreibung des Originals:
Ein Erker mit Fenstern, 2 in der Mitte eins rechts in stumpfem Winkel. Der Einblick in das Zimmer ist aus der rechten Seite , deswegen ist das linke Fenster nicht sichtbar. Die 3 sichtbaren Fenster sind an der Oberkante abgeschnitten und weisen eine horizontale Einteilung in der Mitte auf. Zwischen den Rahmen befindet sich eine schmale dunkle Zone. Die gelben Rollgardinen vor den Fenstern sind hochgezogen: die linke und die rechte etwas über der horizontalen Einteilung, die mittlere etwas höher. Jede Gardine hat in der Mitte einen kleinen Ring, was ein nettes Detail darstellt. Durch die Fesnster sieht man den obersten Stock einer Häuserreihe der gegenüberliegenden Strassenseite. Die Giebel sind rotbräunlich. Die Dächer sind flach. Über dem Dachfirst sieht man eine lange Reihe von kleinen Schornsteinen. Die blaue Luft ist -horizontal zwischen den Dächern und den Gardinen -„gefangen“.

Links im Erker sitzt eine Frau in einem Schaukelstuhl. Man sieht nur ihre Rückseite. Sie trägt ein langes beiges Kleid und ihr Haar ist schwarz, kurz und üppig. Ihr Kopf ist leicht nach links geneigt, während ihr Rumpf eher nach rechts weist, genau wie der Schaukelstuhl. Sie scheint nach unten zu schauen; durch den nicht sichtbaren Rahmen des Erkers. Ihr Nacken wird durch die horizontale Rückenlehne des Schaukelstuhls abgeschnitten (verdeckt). Es folgen nach unten anschliessend 5 vertikale Sprossen. Ihre beiden Arme ruhen auf den Armlehnen. Die obere Linie ihres Kopfes liegt auf derselben Linie wie der Horizont mit den Schornsteinen. Die Frau verdeckt die untere Hälfte des linken Rahmens.
Rechts von ihr, in der anderen Ecke, steht ein kleiner runder Holztisch mit zentralem 3gliedrigen Fuss. Der Tisch hat eine Tischdecke. In der Mitte steht eine runde weisse Vase gefüllt mit einem kompakten Büschel rosa und weisser Blumen. Der Tisch steht vor der Trennungslinie vom rechten Fensterrahmen. Die linke-und die rechte Seite der Bildfläche werden durch ein schmales Mauerstück umsäumt, das kurz über der Unterkante der Bildfläche endet. Eine breite hölzerne Fussleiste trennt beide Wände vom dunklen Boden.
Vorne links im Zimmer steht ein rechteckiger Tisch, mit einer dunklen Tischdecke bedeckt. Dieser Tisch verdeckt einen Teil des Schaukelstuhls und einen Teil der linken Wand.Die Tischbeine sind nicht sichtbar, sie werden von der Unterseite der Bildfläche abgeschnitten. Links unter dem Tisch ist noch ein kleines Stück Fussleiste zu sehen. Der Tisch steht im Schatten, im Gegensatz zu der Frau, die die von links durch den Erker einfallende Sonne geniesst. Rechts von der Frau zeichnet sich ein rechteckiger Lichtfleck auf dem Fussboden ab. Die Unterkante ihres Kleides wirft einen kleinen Schatten ab. Die weisse Vase mit den Blumen bekommt auch etwas Sonne, ebenso wie die Fensterbank des rechten Fensterrahmens.
Die Arbeiten müssen bis spätestens 15.Mai 2007 Im Sekretariat abgeliefert werden.
Viel Freude bei der Arbeit!
Gez: X XXX
. - . - . - . - . - . - . - . - . - . - . - .
Manomannomann; ich kann doch garnicht malen oder zeichnen.....trotzdem, ich muss ja, also mache ich mich an die Arbeit....Wer macht mit?
Mein Resultat kann Anfang Juni hier "bestaunt" werden...

2. Mai 2007

Zwischendurch: MAI-Duft in der Runde

Es duftet es duftet...... in der Bloglandschaft
von überall her..

Jetzt; mit etwas Verspätung, möchte ich allen Blog-Besuchern einen schönen, wonnigen MAI- Monat wünschen.

Als Antwort auf alle lieben Kommentare hier folgendes:
Ganz ganz herzlichen Dank für die Sympathiebezeugungen, es hat mich enorm gefreut! Ich fand das Ganze sehr erheiternd und total anregend .
Wie ging es bei Euch?
UND:
You all are phantastic! Merci d'être là !

Natürlich bekommt Christoph den Geheimtipp zur Anmeldung des "NO-Sexs-Improvisations-Kurses": Die Anmeldung und auch der Kurs finden im Glashaus statt. ( nicht nur wegen der neuen Kuppeln). Einfach nach: „Mme de la Cloche“ fragen...
Ich musste mich bei verschiedenen Instanzen erkundigen, denn die Infos hierüber sollten eher geheim bleiben ; eine Info sickerte hindurch:Der Kurs ist dreigliedrig (jaja)
NO als eine Doppelbedeutung: NO ist nicht unbedingt mit NIX gleichzusetzen,(im Gegenteil!) man denke an:=jap.Kabuki und NOH-Masken...ein anderes Element soll der spielerisch-rythmische-bewegungsförderne Teil sein, und letztlich der Teil des auf höherer Ebene stattfindenden „stillen Geniessens“...
*Viel Freude am Kurs, Christoph!!*


Wie ich grade erfahren habe, gibt es einen neuen Blog im Kreis:
Herzlich willkommen in der Runde ANNETTE !
Ich würde ja gerne einen Kommentar auf Deinem Blog hinterlassen, aber die Funktion ist scheinbar ausgeschaltet
;-(
ist das gewollt??????
In der Zwischenzeit allen eine schöne Woche...

PS: Das FINALE vom wettbewerb "EIGENLOB" steht noch aus!

27. April 2007

Eigenlob 3 - " l'humour cosmique "


...zur persönlichen Begleitung und Schutz im Medienrummel engagiert AOEA den BEATAGENTEN als Private-Body-Guard !
(Quelle:Anthro-Reuter)
*Unter der Schirmherrschaft und von
Goetheanum Bühne und AOEA :

*Das Theaterfestival 2007 steht in den Startlöchern.
"Virtuelle Sommer-Imaginationen am Goetheanum :

....."Eigentlich bin ich ganz anders
Nur komme ich so selten dazu"
" Wieder steht ein besonderes Event am Dornacher Sternenhimmel: Verleihung des :
"AOEA TURMALIN AWARD",
der "Oskar" für "kreatives Umgehen mit virtuellen Medien"


Nach dem Erfolg der Eurythmie-Symphonie-Sommerwoche im vergangenen Jahr laden wir Sie jetzt zu einer Schauspiel-Improvisations-Sommerwoche am Goetheanum ein, einer kreativen Ferienwoche für alle Anthro Blogger.

Die "ewig jungen" unter ihnen jonglieren im Velozepidistik-Blog-Zirkus, die intellektuelle Jugend besucht die Doppelgänger-Theater-Workshops, Blog-Eltern versuchen sich im Freien an den von Rudolf Steiner empfohlenen griechischen Gymnastikübungen und "die von der Alterssprechstunde" erquicken sich an Werbeck-Gesang, NO-Sexs-Improvisation, Panto-Mime oder gebissloser Sprachgestaltung.

Geistig-Spirituelle Erbauung und Besinnung nach dem Thema: "Ist das Christentum Lebel oder Nicht"? findet bei Pfarrer Sebastian Gneippbach in der autentischen Religions- Talkshow statt.

Am Abend besuchen Sie gemeinsam die verschiedensten Aufführungen: die "Bestie von Eischylos", "Messings Linna von Marnhelm", das "Calagula Projekt", "The Mask of Propsero" in kasakischer Sprache oder "GimmirÄbier", eine eurythmisch-dramatische Szene aus Uribistan.
..........Vorhang auf..
.........

Wir, AOEA und die Beatagenten , würden uns freuen, auch Sie, lieber Leser, in diesem Sommer am Goetheanum in Dornach begrüssen zu dürfen und möchten Sie einladen an der rauschenden, nimmer endenden Event-Nacht teilzunehmen.
*Diese Nacht wird Ihr Leben verändern!
NB/ Ähnlichkeiten mit anderen Printmedien sind rein zufällig und natürlich beabsichtigt.

22. April 2007

zum Feiern

Jugendstil :feiern in Brüssel, in der "Mitte" gelegen, also nicht dans "le haut de la ville" und noch nicht dans "le bas de la ville" , ein klein wenig snob décontracté , in der Rue Royale St. Marie, nahe dem Botanique; liegt das Etablissement -Taverne -Brasserie
DE " ULTIEME HALLUCINATIE. "
The family mansion was built in 1850 in neo classical style. In 1904 the owner Cohn-Donnay, instructed Paul Hamesse , (architect 1877 - 1956) to restructure and redecorate his home to a comtemporary geometrical Art Nouveau style.

18 december 1981 after a thorough renovation and restauration the new owners of the "De Ultieme Hallucinatie" opened the doors. The restaurant consists of three parts :
in the front an Art Nouveau Empire style room with Greek motifs, brass work on the furniture and a gigantic white-flamed marble chimney.
the middle part has ben influenced by the Art Nouveau style of the scottish artchitect Charles Rennie Mackintosh
the former dining room rather refers to the French Art Nouveau this impression is enhanced by the wall cupboard with its half-rounded mirror and rough rock-cristals
The garden used to be where the tavern-brasserie is now. The moss and fern were replaced by a beautifull marble floor, while the rockwall -construction remained. The former greenhouse is now sheltering the bar. The furniture consists mainly of train benches, designed by Henry Vandevelde for the Belgian Railways in 1930.
The orangerie was erected in 1887 in neo classical style in a dome construction. The Jugendstil stained glass windows were added in 1904 It is now an ideal setting for conferences, meetings and diners. On the first floor conventions were held by a Jewish Loge, the Art Nouveau pulpit is reminding us of that period. For private parties with a large attendance, the club "Citizen Zeb" in the former horse-stables decorated in Barrococo-style, offers a nice and spacious envirement.

***wird fortgesetzt***

Allen Besuchern ein schönes Wochenende

20. April 2007

Danksagung


Darf ich Sie überall hin diskret begleiten???

Interlude Nuit-Jour

Pour Christoph (und alle anderen)


für heute Morgen denke man sich ein Stück Baguette dazu...Butter......

gegen Mittag einen frischen grünen Salat, mit Olivenöl, Balsamico und etwas Knoblauch verfeinert, dann ein Stück Camambert oder andere auserlesene Käsesorten...

le petit café viendra après!

bonne journée..



15. April 2007

Beitrag zum Thema: Eigenlob - 2

Damals schon ...und Heute noch.....
Last minute....Last minute....Last minute....

Spektakulärer Markteinstieg
AOEA steigt in neuen Markt ein

Frankfurt (Reuters) - Der noch vor der Sommerpause geplante Börsengang von "AOEA / Eau de Parfum" soll einem Zeitungsbericht zufolge deutlich über 500 Millionen Euro einbringen.
Ein Teil der Einnahmen komme dem bisherigen Eigentümer Keystone zugute, der einen noch nicht festgelegten Anteil abgeben werde, berichtete die "Financial Times Deutschland" am Freitag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen in der Online-Ausgabe.
AOEA war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Zeitung zufolge wollten Keystone und AOEA die Information nicht kommentieren.
******************************
Verbotene Früchte ließen schon den ersten Menschen, Adam und Eva, das Wasser im Mund zerlaufen. Daran hat sich nicht mal durch die Vertreibung aus dem Paradies was geändert; allein moderne Sünder suchten voller Hochmut ihr verlorenes Glück eher in künstlichen Paradiesen. Die Farbe der Versuchung ist vom Apfel bis zum Absinth gleich geblieben: Grün. Ganz moderne Sünder können nun mit einem Parfüm üble toxisch-psychotische Störungen nach dem Wermutlikör-Abusus umgehen und dabei sogar noch - ganz ohne Strafverfolgung - eine Cannabis-Fahne hinter sich herziehen:Wer den Unisex-Duft "Absolument absinthe" trägt, riecht zwar zunächst eher nach Maiglöckchen und Kardamon, dann aber kommt als Kopfnote etwas frisches Gras und die Essenz des berühmten Symbolisten-Fusels dazu. Wer zur Flasche mit dem verbotenen Duft greift, entgeht auch der Gefahr, dorthin zu müssen, womit der Flacon leicht missverständlich beschriftet ist: Aa. Denn selbst nicht anonyme Alkoholiker urteilen hart über den Absinth-Rausch. Hier nur Oscar Wilde: "Nach dem ersten Glas sieht man Dinge, wie man sie gerne hätte, nach dem zweiten Dinge, die gar nicht da sind und am Ende deren wirkliche Natur. Schlimmer geht´s nicht."

.......Wer Wagt, GEWINNT......
Lautet die Devise von AOEA

11. April 2007

Beitrag zum Thema: -Eigenlob - 1


....Last minute....Last minute.....Last minute.... (Laufschsrift ;-)

29.03.2007 10:45:21
AOEA will Börsengang bereits in diesem Jahr -
Rekordgewinn 2006 BERLIN (dpa-AFX)

- AOEA dringt nach einem Rekordgewinn 2006 auf einen Börsengang bereits im nächsten Jahr. "Aus unternehmerischer Sicht können sich private Kapitalanleger 2008 beteiligen", sagte AOEA Chefin H. van Landgewehr-Keymeulen am Donnerstag in Berlin.

Das vergangene Jahr sei das erfolgreichste der Firmengeschichte gewesen. Unter dem Strich erzielte der bundeseigene Konzern 1,7 Milliarden Euro Überschuss und damit 1,1 Milliarden Euro mehr als 2005. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 83,2 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Ohne einige einmalige Sonder-Erträge wären es 2,1 Milliarden Euro gewesen. Der Umsatz erhöhte sich um 19,9 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro./sam/DP/zb

Weitere Informationen: www.aoea.Jux.de (klikken hat keinen Zweck!)

9. April 2007

Der Eierkorb_2


Hier ist der gefüllte Eierkorb. Bunt und vielfältig sind die verschiedenen Eier. Ich konnte es nicht unterlassen einige zu köpfen, um sie zu "von innen" zu begutachten. Es kam interessantes dabei heraus.





Nicht alles sind gewöhnliche hartgekochte Eier, manche sind gefüllt mit Köstlichkeiten, mal süss, krokant, "mal geistig likörig" cremig fein; mal einfach aber wunderschön, und andere gefüllt mit undefinierbaren Füllungen. Einige waren leicht zu köpfen, andere eher hart im Griff. Die kriegte man nur in 9 Runden KO. Da waren auch Eier mit Schlafmützchen; die waren wohl die für die "Opas"!



Für Kinder unter 7 Jahren waren manche Eier nicht so geeignet......



obwohl...man kann ja nicht früh genug aufgeklärt werden! Einige waren auch noch warm, vielleicht hat das etwas mit dem Klimawandel zu tun, ...man redet ja so viel davon. Oder sie sind nicht richtig abgeschreckt worden!!!
Meine ganz persönliche Vorzugsliste sieht folgendermassen aus:





(Die Reihenfolge ist rein zufällig und nicht beabsichtigt)





MAN KANN SIE ZUM KÖPFEN EINFACH ANKLIKKEN!



Diejenigen die nicht genannt sind, gefallen mir aber trotzdem nur ist es eine Frage der Zeit, denn während der Arbeit crascshte der PC und alle Eier mussten wieder eingesammelt werden!!!

scheisse...schitte......merde......

Der Ostereierkorb

Das war erstmal das Frühstück im privaten "tête à tête"...

Jetzt geh ich den Osterkorb füllen , und bitte um ein wenig Geduld....

mal sehen, was dann alles für Eier gefunden werden! Den ungeduldigen muss ich leider raten, erst am (ganz) späten Nachmittatg wieder reinzuschauen, denn vorher wird's nicht zu machen sein! (sorry)
Bis dahin!!!



GEDULD! (danke...merci....dank u..)

7. April 2007

Auferstehung und Osterfest

OSTER SONNTAG
Rembrandt und Brueghel

Erde - Licht

Die Auferstehung in Rembrandt'schen himmlischen
Farbnuancen und das Hochzeitsmahl in Pieter Brueghels deftig frohen Details


Allen ein FROHES OSTERFEST

6. April 2007

Karfreitag Stille


Die Sankt-Paulikirche strahlt einen ganz eigenen und unwiderstehlichen Charme aus.
In Antwerpen ist ‘Sint-Paulus' ein Begriff.

Dafür gibt es viele Gründe: das reiche Kunsterbe, das diese Kirche beherbergt, der stille, malerische Kalvarienberg, die Romantik des alten Klosterkomplexes, die Glorie der prachtvollen Orchestermessen, aber auch ihre Lage im uralten ‘Schifferviertel', dem alten Hafen- und Vergnügungsviertel (Rotlichtmilieu), für dessen Bewohner sie Boje und Ankerplatz ist. Die engen Gassen rings um die Kirche bieten immer wieder überraschende Ausblicke auf den mächtigen Barockturm mit einer doppelten Dachhaube.Die Kirche beherbergt ein reiches Barockinterieur. Dazu gehören Gemälde der Antwerpener Großmeister Rubens, Jordaens, Van Dyck u.a. sowie eine Reihe von 15 Gemälden mit Darstellungen der Rosenkranzmysterien.
Die Mathäuspassion ist natürlich jedem bekannt, es gibt sie in vielen unterschiedlichen Ausführungen, berühmte und weniger berühmte. Musik kann im allgemeinen überall und wann man will gehört werden, ob man es will oder nicht, man wird berieselt oder lässt sich selbst berieseln. Beim lesen, telefonieren, abwaschen, putzen etc etc. Man achtet kaum noch auf die Melodien, oder wenn, dann nur kurz.
Passionskonzerte (und andere Konzerte natürlich ebenfalls) sind da eine gute Gelegenheiten, eben aus dem Alltagsgetümmel rauszugehen, alles hinter sich zu lassen und in die Musik einzutauchen . GANZ.
Wenn man endlich fertig zur Abfahrt ist, den Stau und die Verzögerungen hinter sich hat, dann das Auto endlich einen Parkplatz gefunden hat oder im Parkhaus steht, wenn man schnell durch die Strassen hastet, (der Weg ist immer länger als man gedacht hat) und man dann endlich angekommen ist, seinen Platz gefunden hat, und sitzt, kann man endlich "loslassen".
Wunderbare Momente, wenn es still wird, das Abendlicht schräg in farbigen Säulen durch die Glasfenster fällt, das letzte Husten und Stühlerutschen verstummt, das Orchester eingestimmt ist und die ersten Takte erklingen... Dann ist Passionszeit.
Eintauchen in Musik, sich tragen lassen, miterleben, mitleiden, mithoffen.Ahnend, dass in dieser Musik nicht nur einfach schöne Melodien klingen, sondern eine ganze Zahlenmystik und Symbolik dahintersteckt. Mein Nachbar las die ganze Zeit in einem dicken Buch, voll mit erklärenden Begriffen. Dies war seine Art zu geniessen.
: "Bei Bach ist keine Note zu viel oder zu wenig, man staunt geradezu über die Einheit des Kunstwerkes, die sich mit mathematischer Genauigkeit begründen lässt. Man braucht bei dem Wort mathematischnicht zu erschrecken - der ästhetische Wert der Bachschen Musik wird dadurch nicht berührt. Wir alle haben einen gewaltigen ästhetischen Eindruck von den Denkmälern unserer Baukunst, und doch wissen wir, dass die mathematische Konstruktion dabei einen entscheidendenAnteil hat."
Noch jetzt singt es in mir.
Allen Ein schönes Osterfest

5. April 2007

Fastenzeit-Grün-Donnerstag-

Fastenzeit - Grün - Donnerstag - Das letzte Abendmahl-

und das normale ALLTÄGLICHE FRÜHLINGSMAHL


Schon lange bevor Ostern ein christliches Fest zur Auferstehung Jesu geworden ist, hat das Volk den Einzug des Frühlings gefeiert. Zur Frühjahrstag- und nachtgleiche am 21. März wurden die Osterfeuer angezündet und mit Tänzen und Liedern die Erdgöttin geweckt. Nach einem langen, kahlen Winter sprossen nun überall die ersten grünen Spitzen hervor. Dieses erste Grün enthält die ganze Kraft der einschießenden Säfte. Aus 9 Kräutern wurde die traditionelle Gründonnerstagssuppe bereitet, der eine große reinigende Heilkraft zugeschrieben wird. Das lange, damals unfreiwillige Fasten, wurde mit einer vitalisierenden Kräutersuppe gebrochen. Heute weiß man, dass gerade im Wildgemüse besonders viele Mineralien und Vitamine enthalten sind. Da kommt kein Salatkopf aus dem Treibhaus mit! Besonders schmackhaft sind die jungen Triebe von Brennessel, Giersch, Vogelmiere, Gänseblümchen, Löwenzahn, Wegerich, Sauerampfer, Bärlauch und Taubnessel. Da heißt es dann „Ach, du grüne Neune!“.
Hier ein Rezept zum Ausprobieren:



Gründonnerstagssuppe
2 handvoll klein geschnittene Kräuter (s.o.)
2 Teel. Mehl
2 Tassen Milch
½ Knoblauchzehe
Muskat,
Salz
1 Eßl. Butter
1 Teel. Zitronensaft
1 Teel. Parmesankäse, gerieben Aus Butter, Mehl und Milch eine Mehlschwitze anrühren, kleingehackte Kräuter dazugeben, mit Gewürzen abschmecken und Parmesan bestreuen.
Dazu passt Knoblauchbrot.

1. April 2007

Maus-e-tot- Rippengeklapper

Ich war auf über Wochenende auf Reisen
Als ich nach Hause kam, fand ich nur die Reste...Die Katze sass zufrieden und gut gelaunt in ihrer Ecke...01.04.2007

THENAKEDTRUTH said...
Dearest lovely Aoa,I am shocked.Yours frändly Murat


SIMCA answered: Hello Murat my fränd;fine to see you here!
I am SIMCA the CAT and my mistress is AOEA. She was a bissele ärgerlisch about me , but I brought here a

new present: a real MOUSE.. not such a virtual engine. Unfortunately I had to kill this little thing, otherwise it would not stay in the place. Dont't be shocked, I tell you that alles is wieder ok. My mistress loves me and
sends you the best wishes.

PS/ @ Murat: SIMCA got also a present four you, -->look!



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terra canaillo said...
hoffentlich kannst du die garantie noch beansprüchen...grüße, joseph katzaillo

Hallo Katzaillo-Jo, kein Problem, ich habe etwas grauen Samt genommen und dem Gerippe ein Mäntelchen genäht...so kann Simca nicht mehr mit "ihr" rumspielen.
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barbara said...
das ist ein netter werbegag, vielleicht lässt sich das patentieren und verkaufen so für
nekrologen herzlich barbarawie hast du das bloss hinbekommen mit dem bild?

Hallo Barbara,
Das Bild hat Simca mit meiner Digi-Camera vom Internet geholt
...(
er ist ein Ganz Schlauer, man sieht es ihm an,
nicht wahr? :-)
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