12. April 2009

OSTERN Sonntag frûh

Schon lange vor Sonnenaufgang waren die Vögel wach und sangen,zwitscherten und jubilierten.
Der Frühnebel verzog sich ; die aufgehende Sonne schaute zwischen ein paar Wolken hindurch, und zeigte sich später voll-ganz und majestâtisch strahlend. Aus dem Radio erklang Händel --Posaunen, Hallajuja verkündend, -die Osterglocken mischten sich in die Melodie, und schallten und tönten. der Garten war erwacht. Auf der Weide tummelte sich die Hasenfamilie, die während des Winters im Diickicht und im Erdhaufen gewohnt hatte. Leider waren sie aber nicht bereit, sich für diesen Post fotografieren zu lassen, ich sah, als ich ankam, nur noch davonhoppelnde Hasenschwänzchen....
Jetzt mussten schnell die Osternestchen vorbereitet werden, den die "Kinderchen" würden bald kommen und suchen.....
Auch die Besucher dieses Blogs dürfen sich was aus dem Osterkörbchen mitnehmen....
ein schönes Osterfest euch allen!! bedient euc! nachher werde ich den korb nachfüllen...jetzt muss ich weg...

5. April 2009

Frühlingszeit-Vor-Osterzeit


Auf einmal geht alles sehr rasch, es gibt mehr Sonnenschein, die Sonnenstrahlen geben mehr Wärme, alles beginnt zu spriessen, zu wachsen; es blüht in den schönsten und üppigsten Farben!!! und wenn man im Herbst faul war, hat man im Vorfrühling doppelt und dreifach viel Arbeit. (.........)
Dazu kommen die vielen kulturellen Ereignisse der Vor-Osterzeit, ein reichhaltiges Angebot ....Konzerte über Konzerte...man ist dauernd af Trab...und wenig im Netz...
So komme ich von einer Aufführung der Mathäuspassion, ( die wunderbaren Melodien klingen immer noch nach...) die eine interessante Orchesteraufstellung hatte: anstatt das Orchester und die Chöre vorne am Altarplatz der Kirche und die Zuhörer im Mittelschiff mit Sicht auf den Altar zu plazieren, war es diesmal folgendermassen: die Zuhörer sassen "im Mittelpunkt-längseitig- :"Das Mittelschiff war für sie in Längsrichtung aufgeteilt, man sass sich von der Mittellinie aus in Längsrichtung gegenüber; die beiden Chöre (Chor 1 und Chor2) und die Solisten befanden sich weit auseinander; an der Stelle des Altars und am Eingang der Kirche.

Der Dirigent stand in der Mitte zwischen den Zuhörern. Man schaute also nicht wie üblich automatisch auf die Solisten, den Dirigenten und die Chöre, sondern man sah einige Reihen vor sch noch Zuhörer und nun kam die Musik von beiden Seiten, ( rechts und links) Stereo....

Anfangs war es ein wenig ungewohnt, aber bald war man daran gewöhnt und letzendlich eine neue, sehr schöne Klangwiedergabe.

Jede Aufführung, jedes Orchester und jeder Dirigent prägt seine Ausführung, ich konnte es aber nciht lassen, zu Haue angekommen, meine "alte"CD der Mathäuspassion , dirigiret von Karajan, mit den Wiener Philharmonikern, dem Wiener Sängerverein, mit als Solisten Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Walter Berry, Peter Schreier, Dietrich Fisher Dieskau....ich will hier keine Reklame machen, aber man hat eben so seine bestimmten ' Hörgewohnhieten ' im Ohr!!!
Und dann natürlich, auch wenn Ausländer sich alle Mühe geben, die Texte richtig auszusprechen, es geht nichts über einen Peter Schreier als Evangelisten!!
Immerhin:
Wem es gefällt, der kann den kurzen Bericht über Ostern und die Mathäuspassion-Aufnahme von vor 2 Jahren in Mini-Ausführung nochmal ansehen und reinhören...

19. März 2009

Stein - Zeit -3. Phase

Ab jetzt stehe ich mit meinem Stein im Lokal der "Steinmetzen", dort wo es viel Krach, (vom Kompressor der Pressluft) Staub und rumfliegende Steinstückchen gibt. Man muss sich besonders kleiden, der Staub dringt überall hinein: Brille, Kopfbedeckung und gute Schuhe sind ein MUST. Hier kann man weniger Konversation machen, jeder hämmert mit eigenem Klang und eigener Intensität ! Alles ist anders als im Gipslokal !
Die auf Pappe aufgezeichneten "Schattenformen" des Gipsententwurfes werden auf den Stein übertragen. Dann darf alles, was sich auserhalb dieser Form befindet, "weggemeisselt"werden. Das ist eine erste Übung mit dem Meissel: an den Rändern nicht zu heftig schlagen, damit das dünne Ende nicht in die verkehrte richtung wegspringt. An den Rändern muss man immer "vom Stein weg" schlagen, so hiess die Devise.
Es blieben die beiden Ecken recht und links als grosse Stücke (auf dem obrigen Bild sind sie "unten"). Normalerweise werden sie mit der Fräse weggeschliffen, aber wir, die Anfänger, müssen alles anfangs alles erst selber tun, man muss ein Gefühl für Hammer - Meissel - Position - und Kraftaufwendung bekommen.
Nun, die grossen Ecken wurden dann doch sehr demonstrativ von Werner einfach so
(=gekonnt) abgesprengt: mit einem sehr dicken Flachmeissel und dem entsprechenden Hammer und fast spielend sprangen sie einfach so weg, zur Freude von allen Umstehenden.
Natürlich habe ich die Bruchstücke aufgehoben, nicht nur die grossen, sondern auch die kleineren, ...man weiss ja nie wozu sie noch dienen können. Alle finden den Stein sehr schön, und es gibt schon einigeAnwärter, die Aurore Rose bearbeiten möchten.
Die drauffolgende "Kleinarbeit" durfte ich mit meinem Spitzmeissel weiter bearbeiten. Bei dieser Arbeit bin ich immer noch, denn , im Gegensatz zu Speckstein muss man hier richtig "schuften", bis man merkt dass es einen kleinen Fortschritt gibt.
dies ist das Resultat von 4 Arbeitstagen, jeweils 3 Stunden Meisselarbeit....
und das ist nur der Anfang; viele Verschiedene Ebenen müssen noch herausgearbeitet wereen, Schritt für Schritt...vielleicht darf ich bald auch mit der Fräse arbeiten... aber das muss auch wiederum erst gelernt sein...

15. März 2009

Stein-Zeit - 2. Phase

Die Form war fertig, die Berechnungen für den Stein ebenfalls, die Steinsorte war gewählt, nun musste "ER" gefunden werden.
Portugiesischer Marmor.
Es gab verschiedene Adressen. Also mehrere Telefonate.
"Haben Sie portug. Marmor "Rose-Aurore".. ja, den haben wir, einen Moment bitte.. welche Masse brauche Sie denn?? ich gebe die Masse durch..
Nein, tut uns leid , wir führen nur Platten bis 20 cm Dicke..
ich verstand nicht direkt wie das gemeint war...(grübel-grübel)..
Klar, ....STEIN wird in Platten geliefert, aus denen entweder Fliesen - ( für drinnen und draussen) -Küchen-oder Badezimmer-Platten-oder Grabsteine gesägt werden.



Ich musste einen NATURSTEINVERTRIEB finden der auch "grobe- unbearbeitete " Steine führte...der bereeit war, mir meine Masse aus einem Block zu sägen...
Endlich fand ich den Betrieb, der "Rose Aurore" hatte und der ihn sägen wollte. Unterdessen hatte noch jemend aus meinem Kurs den Portugiesischen Marmor für seine Arbeti gewählt, sodass ich 2 Stücke bestellen konnte. Natürlich fuhr ich dorthin um "Ihn" mir anzuschauen. Der Eindruck, als ich dort ankam, war beeindruckend! Jetzt verstand ich den Unterschied von all den gesägten Platten zu den grossen naturbelassenen Wackersteinen....
"Mein" Stein lag ganz hinten, dort, wo die grossen Stücke aufgetürmt gestapelt wurden....ich musste richtig "emporschauen"..da lag er nun..sah ziemlich dreckig aus und gar nicht so "morgenrötlich glühend."...(Foto unten ) (siehe das kleine rosa Viereck rechts oben)
mit dem Zoom kam man ihm schon näher , er lagerte sicher in 2.50 m Höhe...
Nummer N 60427 tonnenschwer...


Also, ich gab meinen Bestellung duch une fragte nach dem Termin....ja,also--- in 3 Wochen gab man mir als Antwort...Ojee, das war zu lang, ich musste mit viel Gerede den Leuten klar machen, dass wir keine 3 Wochen auf den Stein warten könnten...nun, man versprach, so schnell wie möglich zu arbeiten.
Um die Geschichte kurz zu machen: ich wartete und wartete auf den Anruf dass der Stein fertig sei. Nichts kam. Auf meine erneute Anfrage kam die Antsort vom Direktor...es täte Ihnen leid, aber die fertig gesägten Stücke hätten beim abarbeiten einen Fehler gehabt und man müsse erneut den Stein "runterholen" und wieder neu sägen; also noch eine Woche dazu rechnen...Die Zeit wurde lang...
Nun,endlich kam der Anruf: "Die Steine sind fertg gesägt"...ich konnte ich sie abholen. Ein Arbeiter brachte die 2 Stücke nacheinander, er trug sie wie man eben ein kleines Päckchen trägt....13,5x12x33,5 cm und der andere 21x21x36 cm....
Schuhschachtel ist grösser als das!!!
Nun sah ich erstmals den sauber und exakt gesägten Marmor, ich konnte fast nicht glauben, dass mein Entwurf in dieses "Viereck" passen sollte. Auch konnte ich nicht glauben, dass das "kleine Stück" 40kg wiegen würde, bis ich versuchte, es alleine aus dem Auto zu holen...
Hilfe kam und der Stein wurde in die "gute Stube" getragen und der Gipsentwurf einfach "draufgelegt" um zu sehen.. ob der da wirklich reinpasst...jaa, das sah ja schon ganz anders aus! Jetzt gilt es, die "gefangene" Form im Marmor Viereck zu "befreien"...

12. März 2009

Formen für STEIN, es geht weiter...

Jezt ging es darum , für die neue Arbeit am "STEIN" erstmals eine FORM zu finden, die dann später auf den Stein übertragen wird, und nicht wie beim Speckstein, wo die das Stück selbst die Form beeinflusste. Also machte ich mich auf die Suche nach "FORMEN", die mir zusagten, um sie erst in Ton zu modellieren, davon einen ABGUSS zu machen, der dann als definitive Form auf den STEIN übertragen wird. (ich wiederhole mich! ).
Meine Wahl ging , nachdem ich irgendwie bei Henri Moore hängengeblieben war, nach organischen Linien. Natürlich in kleineren Ausmassen !!! Man sollte ja bescheiden anfangen; und so landete ich bei verschiedenen Samenkapseln....ich modellierte hin und her und letzendlcih entstand die "Phantasieform" einer Samenkapsel. Werner war endlich damit einverstanden und der Abguss wurde gemacht gemacht.





die Schattenformen dieses Entwurfs wurden auf Papier übertragen um so die Grösse des Steins zu berechnen; Werner tat das..
ggg
rechnen, rechnen...
Nun stellet sich die Frage: WELCHE STEINSORTE nehmen??? Pierre bleu? Belgischer Granit? Blaustein? Marmor, Carrara?....


Nach dem Experiment mit weichem Speckstein musste ein „edleres Matereial“ her, so meinte Werner, Carrara? Weiss?? Hmm, Werner überlegte und und er sprach schwärmend von: portugiesischem Marmor, „Aurore Rose“, wobei der die Worte „ Aurore rose „ wie ein Gourmet ausspricht der etwas ganz besonders feines auf seinem Teller hat!
Aurore rose..Mogenröte..ein schöner Name..so unbekannt....wie kostbar als Material für eine „Samenkapsel“...

Die Wahl war gefallen. Werner berechnete : es wird ein Block von:
13.5 X 12,0 X 35,5 cm ergeben,
Gewicht: ung. +/- 40 kg
Preis: ung.ab 65 Euro....


„Rose Aurore“...jetzt hiess es ihn zunfinden...

Fortsetzung folgt (natürlich schneller als vorher, versprochen!!!)

1. März 2009

Rückweg.. entlang des Kanals und über Brücken


Rückweg?

Woher denn??? das Bild gibt einen Hinweis: es ging um STEIN...Ich habe meinen Stein gefunden, ihn bestellt, lange darauf warten müssen und durfte ihn endlich abholen. Um es gleich vorweg zu sagen; mein Stein ist ein wenig kleiner als die die da liegen , obwohl sie auf dem Bild auf den ersten Blick nihct zu wuchtig erscheinen. Man vergleiche mit dem Auto im Hintergrund.
Also mein Stein war "nur "16,5 X 21 X 33,5 cm gross und wiegt +/- 40 KG.....und ist von einer ganz besonderen Art!!!....aber davon im nächsten posting...


Hier nur ein paar Bilder , denn es war eine "kleine Reise" dorthin wo ich "ihn" endlich gefunden hatte... (in der Nähe von Mechelen). Ein Naturstein -Händler.....doch nun der Rückweg....

....er ging eine ganze Strecke am Kanal von Willebroek entlang, über verschiedene Brücken , zum Teil direkt am Wasser entlang, durch ein kleines Dörfchen am Wasser, genannt "klein willebroek" wo jetzt Winterruhe im kleinen Hafen herrschte, der schöne Segler "Vrouwe NELE" lag schlafend am Kai...

die Gässchen waren leer, alles war geschlossen...wir fuhren ohne Cafépause weiter. Es gab schöne Lichtreflexe und Speigelungen von der gegenüberlicgenden Seite..


Dann ging es wieder weiter, diesmal sogar über eine sooo schöne Brücke, die mich an all die schönen Fotos vom Bog "antroposofieindepers" erinnert. Dort ist alles viel grösser, weiter, gigantischer... jedoch beim Anklikken der Fotos sieht man es auch "grösser"...

Zum Schluss noch einen Gruss an das schon seit Ewigkeiten "an Wall" liegenden alten Veteranen SERGEY KUSNETSOV , der,

vollkommen heruntergekommen jahrelang "neu aufgetakelt" wurde und jetzt ziemlich passabel aussieht... leider konnte ich ihn nicht in seiner ganzen Länge aufs Bild bringen, da ich zu dicht am Wasser war und er fast vor meiner Nase lag.

Links ist ein Berg von Eisenschrott zu sehen, aus dem wahrscheinlcih viel brauchbares noch herausgeholt werden konnte.

Ein letzter Blick "kanalaufwärts", dorthin wo es später nach vielen Brücken -Passagen zum "Grossen weiten Meer " führt....

26. Februar 2009

Wer suchet ...der findet


In diesem Gemälde sind mindestens 25 bekannte Persönlichkeiten versteckt...wer findet sie? ..Ganz interessant, wer da alles versammelt ist!!
Natürlich ist es einfacher, wenn man das Bild anklikkt, dann sieht man ein bisschen mehr!!
Viel Vergnügen!!
PS: ich habe in der Eile so +/- 7 Personen "getroffen"...hatte aber gar nicht viel Zeit, deswegen bin ihc nun mal wieder weg....

19. Februar 2009

Gesprühte Bilder

dies ist aber kein gesprühtes Bild!!!!!!
Bizarre Formen harte Farben abstrakte Bilder
Gaffitti,

Michel Gastkemper
hat einen serh schönen Hinweis auf „Graffitti" gepostet.
Dies nach meiner Frage nach Gaffitti.
Warum grade Graffitti?

Einfach , ausgehend von „bande dessinée“, „stripverhaal“, „Cartoon“ „Tintin Milou in Belgien“ sah ich auf dem Nachhauseweg am Übergang von Stadt nach Autobahn ( Beginn der Strassenbahnlinie nach Brüssel Zentrum) eine sehr sehr lange Mauer die die Jugendlichen von der Stadt Brüssel „geschenkt“ bekommen hatten, um dort ihre Freude am „Sprühen“ auszulassen..
Es sah gut aus, überhaupt nicht störend. Die Strassenbahn fährt dort ( fast parallel zur Autobahn) halb unterirdisch, nicht schnurgrade, sondern leicht kurvenreich. Die Schutzmauer zu den darüberliegenden Gartenanlagen ist also ihre „Leinwand“.
Leider konnte ich nicht aussteigen und ein Bild machen..aber das kommt in den nächsten Tagen..also ein wenig Geduld bitte!

16. Februar 2009

…Kann Zeit zerrinnen ?…

Meingott, das stimmt ja! Zerronnene Zeit...
Ist die Zeit dann um??

Wie soll ich mir das vorstellen? bildlich, schriftlich gedanklich?
Gunhild Scharpff : Rad der Zeit, 2008 Eisen / Stahl23 x 22 cm

Nein, die Zeit ist noch da, sie läuft weiter, man muss nur den richtigen Moment abwarten um wieder ‚reinzuspringen“
hop! .....also, weiter gehts.....

Um ein wenig an das Vergangene zu erinnern: hier ein paar Rückblicke, die markant waren, aus dem Alltäglichen gegriffen. Überwundene Grippe , es dauerte lange, bis alles wieder ausgeheilt war, wie bei anderen auch.Der Januar ist kalt und eisig, es gibt aber auch schöne Tage, mit herrlichem Schneeteppich, der zum „sich rollen“ und anschliessend zum Galoppieren einlädt,

Januar geht zu Ende, die Tage werden merklich länger, ein gemütlicher Familien-Sonntag Nachmittag, Café und Kuchen waren lecker ; mit Lichtmess darf man seine Pfannekuchen in die Luft werfen: Hauptsache, sie fallen wieder in die Pfanne..
Die Kerzen werden nachher ausgeblasen….ab jetzt zählt das neue aufkommende Licht…

Claudia bringt dem RED auch seinen Futtereimer, mit eine Überraschung

(Pferde haben das auch gerne)....
und es schmeckt ja soo gut!! Hinterher wird noch ein wenig gemalt…

der kleine UGO, 3 Jahre bemüht sich ....

Trotzdemwar noch nicht alles ganz ok, überall lauert die Krankheit, sie sucht sich ihre weiteren „Opfer“ in der familiären Umgebung: UGO hatt es besonders gepackt: der Reihe nach gab es: Verdacht auf eine Lungenentzündung, dann sogar Verdacht auf Hirnhautentzündung, dann sicherheitshalber eine Test auf Malaria (Afrika-Aufenthalt); doch es war letzendlich „nur“ eine Lungenentzündung, die dann schneller auskuriert war als alle dachten…

Ein Besuch auf der Klein- Kinderstation ist eindrucksvoll; überall die kranken Kinder in ihren Bettchen, vernetzt und verkabelt an die Apparaturen...ängstliche Eltern, durch Glasfenster vom Gang aus ichtbar, das bereitstehende Bett für die Elteren, die die Nacht über bei den Kindern bleiben. Nach einer Woche ging es UGO wieder besser!( SONJA überraschte mit einer Mundinfekton, hervorgeufen von Coxsackie-Virus mit dem nettten Namen : “Hand -Fuß-Mund-Krankheit“. (bei den Tieren nennt sch das „Mund und Klaurenseuche“) .sehr unagenehm und schmerzhaft...(lieber kein Foto)... Ein Blick aus dem Küchenfenster auf die Weide (die Kühe sind im Winterstall) Die Weide macht Winterschlaf; nur Raben streiten sih von Zeit zu Zeit um Beute , sonst ist alles still......
Obwohl es schon sehr freudliche Tage gibt, macht das Wetter dann nochmal richtig auf „WINTER“....
Scenenwechsel : erst noch gab es Sonne-grüne Weide- dann :
dunkle Wolken und Nebel ziehen auf:
dicke, dicke Schneeflocken fallen dicht und lautlos (wie bei Frau Holle), innerhalb von 15 min. ist alles weiss- .....(anklikken dieser Bilder lohnt sich!)
dann klärt es auf, der Himmel ist blau und die Sonne scheint wieder !
.....bis zum nächsten mal!