8. August 2010

Mongolei:- Erwachen in - Alag Sar-am Khuvsgul See

Wenn man morgens in einer Jurte wach wird fällt der erste Blick auf das runde "Himmelsfenster", das noch "zu" war. Diese Jurte gehörte zum Camp-Komplex, neu für die Touristen angelegt.



Die Innenausstattung war wirklich sehr schön, alles ziemlich neu, und die grosse Freude war der Sanitär-Komplex, mit richtigem WC und Dusche mit warmem und kaltem Wasser!! ( das sollte auch nicht immer so sein!!!)

Der Weg führte dann zum Frühstücksgebäude im grossen Chalet. Was für ein Luxus!! es gab sogar zur Tischdecke passende Servietten...
wahrscheinlich war es ein Geschenk aus Bayern oder Schwarzwald, denn die Figuren trugen "deutsche" Trachten ( Bild anklikken zum besseren Betrachten)!
Nach dem Frühstück ging es dann zum ausgedehnten Spaziergang zum nahen See Khuvsgul. Es war frisch, die Sonne wärmte zwar, aber der See war teilweise noch mit Eisschollen bedeckt und glasklar, man konnte sehr weit bis auf den Grund schauen!




Nach dem Spaziergang, der den ganzen Vormittag gedauert hatte, gab es ein "Mittagessen " draussen in der frischen Luft.

die Erinnerung an das glasklare und eiskalte Wasser des Sees.Ufer am Khuvsgul See ( mit vielen interessante Objekten zum Sammeln)



Wird fortgesetzt

5. August 2010

Mongolei: - Reise - und erste Eindrücke

Es war eine ganz private kleine Reisegruppe die sich entschlossen hatte, einen Teil der Mongolei zu entdecken, auf eher authentische Art, also weit ab von grossen „Super Luxus Reisegruppen“. die Gruppe bestand auch nur aus 4 Personen.
Es waren: Sonja , Joelle und Paul, und ein Arbeitskollege von Paul.
Einmal in der Mongolei angekommen sollte sich die Gruppe um eine lokale Reisbegleiterin,einem Chauffeur und einen Kleinbus erweitern, dazu kamen je nach Reisetag noch Karren mit Jaks dazu um die Jurte und anderes Materieal zu transportieren.
Joelle und Sonja kannten sich durch ihre Passion fürs Reiten (Westernreiten). Ihre Pferde


standen während des Winters nicht weit von uns entfernt im Winterstall, und so kam es, dass oft an Sonntag Nachmitagen plötzlich "Besuch" im Vorgarten Halt machte....genug für ein Schlückchen zu trinken und ein bischen Austausch von Neuigkeiten und Reiseplänen ...

Es war also beschlossen, die Reise ging in die Mongolei, (siehe früheres posting).


Flug: Brüssel-Bejing-Ulaan Bator...eine lange Reise, die, wie so oft bei grossen Strecken, mit langen Wartezeiten verbunden war...Brüssel - Bejing mit Hainan Airlines...
Doch dann ging es mit einem kleineren Flugzeug nach Ulaan Bator, schon lange vor der Landung konnte die Landschaft bewundert werden...vielversprechende Blickwinkel taten sich auf...

Anflug auf Ulaan Bator


gelandet!!!!

Jetzt geht es zum Kleinbus!!! (Ich überspringe die Übernachtung in Ulan Bator in einem kleinen Touistenhotel, den folgenden Tag mit der Besichtigung der Stadt und ihrer Umbebung, die Einkäufe die für die Weiterreise getätigt werden mussten... das wird später zwischendurch nachgeholt werden.)

Doch jetzt beginnt die richtige Reise! Es wird noch 5 Stunden dauern (man rechnet in Stunden anstatt in Kilometern) bis die kleine Gruppe bei ihrem ersten Nacht - Quartier angekommen ist...wahrscheinlich ist es dann schon dunkel...
Unterwegs wird freundlich ein älterer Mann ein Stück mitgenommen!! So etwas ist ganz selbstverständlich! Schon bald hört der Asphalt auf und die "Piste" beginnt...da kommt man schonmal ins "Wackeln"
Der Blick nach draussen lohnt sich,
-der Blick auf unendliche Weite-,
die Sonne sinkt schon,
auf der andere seite steht das erste Nachtquartier in der Abendosnne: ein feudales Holzchalet mit einer Jurte auf einem Zementsockel...
etwas für "verwöhnte Touristen....so sollte es aber nicht immer sein...
wird "
fortgesetzt!!!!!

28. Juli 2010

Festival in Ulaan Bator: Das Naadam Fest in der Mongolei

Naadam (mongolisch Наадам, dt. Spiel oder Wettbewerb) ist das Nationalfest der Mongolei und findet jährlich vom 11. bis zum 13. Juli statt. Der vollständige Name lautet „Eriin Gurwan Naadam“ (эрийн гурван наадам; Die drei männlichen Spiele).

Der Ursprung des Festes geht vermutlich auf die Kuriltai - Klantreffen, die im Mittelalter gesellschaftliche Höhepunkte waren - zurück. Der 11. Juli wurde später als Revolutionstag zum Nationalfeiertag umgewidmet und erinnert an die Unabhängigkeitserklärung des Landes im Jahr 1921. Das Naadam-Fest ist hauptsächlich eine Sportveranstaltung ähnlich den Olympischen Spielen. Die Mongolen messen sich in den drei traditionellen mongolischen Sportarten: Ringkampf, Bogenschießen und Pferderennen.

Außer bei den Ringkämpfen nehmen - entgegen dem Namen des Festes - auch Frauen an den Wettkämpfen teil.

Das charakteristische Ringerdress mit freier Brust ( siehe voriges posting) hat der Legende nach den Zweck, Frauen von den Ringkämpfen fernzuhalten.

Die Spiele beginnen mit Paraden von Athleten, Mönchen und Soldaten, die in der Kriegertracht Dschingis Khans kostümiert sind.

Die sportlichen Wettkämpfe finden an den ersten beiden Tagen des Festivals statt, der dritte Tag ist der allgemeinen Vergnügung gewidmet.

Die größten Naadam-Spiele finden in der Hauptstadt Ulan Bator statt, aber auch andere Städte feiern die Turniere in kleinerem Umfang.

Im autonomen Gebiet Innere Mongolei der Volksrepublik China wird das Naadam-Fest ebenfalls gefeiert. Die russische autonome Republik Tuwa feiert am 15. August jeden Jahres ein ähnliches Fest, es heißt dort Naadym, die Ringkämpfe werden als Khuresh bezeichnet .

Das nächste Posting wird den Photos von Sonjas Reise gewidmet sein. Ich bin dabei aus den 1000 Photos eine Auswahl zu treffen...und wie man ja weiss: wer die Wahl hat, hat auch die Qual der Entscheidung...im wahrsten Sinne des Wortes...

29. Juni 2010

Zwischendurch für Maurlam: RINGEN- Sport der mongol. MÄNNER !!!!

(Zettelkasten hat gesagt…)
Ach, wenn ich bedenke sind die mongolischen Männer ja auch sehr hübsch. Und warscheinlich auch dankbar und lieb den Frauen gegenüber, ich meine, sind gerne mit ihnen zusammen.

wäre dieser dein Typ??? Den Zuschauern scheint er zu gefallen!

Und der Schiedsrichter wird wohl die richtige Entscheidung treffen!


...wird fortgesetzt

22. Juni 2010

Neue Post von unterwegs...-3-

"Wir haben 2 Tage lang in der Ebene die Viehzüchter( dort wohnen wir auch in einer Yurte) bei ihrer Arbeit bergleitet, um die Yak- Herden von einem Weideort zum anderen gebracht ( zu Pferd natürlich). Es war wunderbaaar!!!
Jetzt fahren wir zu einem Camp wo es eine Dusche mir warmem Wasser und ein WC gibt!!!
Grossser Luxus!
Es war herrlich.
Alles geht gut und wir lachen viel und amüsieren uns köstlich!!
"
das Originalfoto: frisch aus der Mongolei, aus dem Tsenkher -Orkhon -Tal
ist die grosse Wolke nicht phantastisch ?

Jetzt ein wenig Musik aus der Gegend!!! Die Auswahl ist gross und die besten können oft nicht kopiert werden!

Jetzt etwas ganz anderes: wissenswert!


Wisst ihr wie dieser lange Stock, den man bei den Reitern sieht? heisst????
URGA!!!!!
(Erinnert sich jemand an den Film)??
WUNDERBAAR
hier die Erklärung für den Begriff URGA:

Urga ist ein ein langer Stock, an dessen Ende die eine Lasso hängt. Mongolen verwendet ihn, um ein Pferd , Schafe und ... Frauen zu fangen. Wenn sie „ihre” Frau” gefangen haben , pflanzen sie den Stock in den Boden und ...ruhen sich aus.
Dann wissen die anderen Mongolen : das bedeutet „ Liebe
„ , also nicht stören...

....wir schleichen uns auf Zehenspitzen davon....

19. Juni 2010

Post aus der "Ferne" 2

So sieht es in den Weiten Mongoliens aus, wenn man einen Regenbogen geschenkt bekommt.

Sonja ist in der Mongolei!
14
Tage: Ein Trekking teils zu Pferd, teils mit Jeep, teils mit Boot über Seen und in die Gebirge. Um ihre Freunde ein wenig zu amüsieren, hat sie sich in lokale Gewänder gekleidet und ihrer Reise den Titel gegeben: Auf den Spuren (oder die Suche) nach Ginghis Khan = oder besser: Moi et Gengis Khan


die unendlichen Weiten...man ist es schon garnicht mehr gewohnt so weit um sich schauen zu können!
Reiten in der Steppe ....auf der Suche nach Ghengis Khan??

Schnell, schnell, hinterher, vielleicht ist er es !!!

Man darf beim Betreten der Jurte nicht auf die Türschwelle treten!! Das bringt Unglück.

Die Jourte, oder GER: Jeden Tag neu aufgebaut, ist es eine wunderbare Konstruktion.Innen sind die Möbel aus Holz und bunt barbemalt!
Es gibt einen zentralen Ofen, auf dem auch gekocht wird. Sehr bequem aussehend Betten mit ausreichen warmen Decken versehen.
Es dauert anscheinend +/- 2 Stunden bis alles auf-oder wieder abgebaut ist. Es gibt den Fortschritt auch hier, könnte man dort auch sein Handy aufladen??.
Sieht Gengis Khan etwa so aus ?

Dann könnte er ja schonmal die
Milch für den Early Morning Tea "einkaufen"


Hier wird grade die Milch für das Frühstück "eingekauft" = frisch von der Quelle....
das Frühstück???? Tee mit Butter und Milch!!!Per SMS bekomme ich jedes Mal wenn es irgendwo Sendmaste gibt, die letzten kurzen Nachrichten: ZB: Das Essen ist prima, unser Koch hat eine Ausbildung in Deutschland gemacht und er kocht alle leckeren Dinge, so wie Gulasch mit viel Sauce und wenn es Salat gibt, dann schmeckt die Sosse richtig "deutsch"....Da hat Sonja ja wirklich Glück, denn sie isst eigentlich nur gerne was sie kennt....
oder eine andere Nachricht:
In den traditionellen Jurten schläft man sehr bequem und angenehm, das einzige Unangenehme ist, dass man , wenn man "MUSS" die Jurte verlassen muss, also raus ins Kalte und Dunkle...zum schwarzen Zelt...(chemisches WC); immer hin schon besser als ein Loch im Boden wie vor 25 Jahren)
oder folgende Nachricht:
Bin am See Khuvsgul, Trek/ Pferd
Google erklärt dann :
Khuvsgul - glasklare Gewässer, dichte Taiga und Rentierzüchter
Die Gebirgsregion im hohen Norden der Mongolei, westlich und nördlich des bekannten Khuvsgul Sees, gehört geografisch zum sibirischen Sajan Gebirge, wird aber in der Mongolei kaum so bezeichnet. Man sagt oft nur Khuvsgul Gebirge und meint die Gebirgskette, die den See unmittelbar im Westen umgibt, die Berge im Norden werden meist einfach dem Munkh Sardyk zugeordnet und die weiter westlich gelegene Bergregion als Ulaan Taiga bezeichnet.

so gehen die Tage vorbei...
Das Programm des Trek:

TAG 1. Ulaanbaatar, Stadtbesichtigung
TAG 2. Ulaanbaatar - See Khuvsgul
TAG 3 und 4. See Khuvsgul, Trek/ Pferd
TAG 5. Lac Khuvsgul - Ufrt des Ider
TAG 6. Shine Ider - See Terkhiin Tsagaan
TAG 7. See Terkhiin Tsagaan, Trek zu Fuss
TAG 8. Terkhiin Tsagaan - Tsetserleg - Warmwasserquellen von Tsenkher
TAG 9. Tsenkher - Tal Orkhon
TAG 10. Tal Orkhon, und die Wasserfälle
TAG 11. Tal Orkhon - Kharkhorin
TAG 12. Kharkhorin - NationalPark von Khogno Khan
TAG 13. Khogno Khan - Ulaanbaatar
TAG 14. Retour

17. Juni 2010

Post aus den "Ferien" !!!!

"SAIN BAINUU" guten Tag!

Das ist mongolisch, aber davon später..

Zuerst mal: An alle Vorbeigänger, zufällige - und die die immer mal reinschauen; mit besonderen Grüssen an alle diejenigen die ein “Briefle” hinterlassen haben und die daraufhin noch keinen Antwort bekommen haben!!!!

Schon weit zurückliegend die Frage von Försterliesel:
Bekommen die BBB mehrmals ein Kalb ?
Auf jeden Fall eins im Jahr, und wieviele Jahre das so geht, hängt wahrscheinlich von der Gesundheit der Kuh ab....
Dann Murat: (liegt auch weit zurück): ja „meine neuen jungen Kühe haben Hörner!!! Es sind hübsche junge Mädels in diesem Jahr! Und der Stier ist auch nicht ohne!!!!,ein richtiger MACHO!!!
Nun Barbara: Zu Deinen noch übrigen Flaschen Holunder“Sekt“! Probier ihn doch mal, vielleicht ist ein ganz ganz edler Tropfen draus geworden!!!

Försterliesel: ja, die Pfingstwiesen sind (noch immer bezaubernd) und da es bis jetzt immer noch einen starken Nord Ostwind gab, sind die Pfingstrosen erst jetzt vollends aufgegangen!!! Ich geniesse es einfach „nur„ draussen zu sein und zinfach zu gucken wie alles so schön wächst und blüht. Längeres Sitzen am PC vermeide ich und da die Lay-out Arbeit wieder gemacht werden musste, bleib weniger Zeit zum Bloggen.
Und Försterliesel möchte noch gerne wissen ob ich viel unterwegs bin!!
Ja das bin ich..jeden Tag auf „meinen „Spielplatz“ ( Kinesitherapie) mit den netten Beschäftigungs“Spielzeugen“...und seit kurzem 2mal die Woche gehe ich ins ‚Planschbecken’= “Aqua-Gym“...
Es ist interessant, ich sehe grade jetzt zur „Fussballzeit“ viele neue junge Leute die „angehumpelt“ kommen, zum Teil noch mit frischen Narben, deren Fäden grade entfernt sind und die schon wieder eisern trainieren....und wenn sie dann nach kurzer Zeit in die Aqua-Gym kommen, dann fangen sie aus Übermut schon unter Wasser an zu „dribbeln“ und kikken und rückwärts zu laufen...auch wenn sie erst nach mehreren Monaten wieder richtig fit sein werden!...

So viel für heute.....wird fortgesetzt...

11. Juni 2010

Eigentlich mache ich grade Blogferien...



...doch
Mir fiel eine Veränderung in der Natur auf. Die Pfingstwiesen sind leider abgemäht,( trotzdem sid die Elfen" noch da) auch entlang der kleinen Dorfstrassen und Feldwegen ist alles ratiputz weggemäht Das ist schon ein Zeichen des herannahenden „Hochsommers“. Da freue ich mich jetzt über die Holunderblüten, die ihre Sterndolden an den verschiedensten Orten und Stellen öffnen! Da wo man sie garnicht erwartet hätte. Holunderbäume (Sträucher) sind ja meist nicht in Gärten gepflanzt doer „angebaut“, sie kommen einfach und wachsen eine Zeit lang unauffällig dahin, man könnte sie mit irgendeinem hochwachsenden Unkraut verwechseln.
Nun aber sieht man überall die zartweissen Blütedolden handtellergross dicht an dicht stehen und sich gegen das zarte Grün dern Umgebung absetzen.
Nun diese Holunderbüsche erinnern mich immer an die Johannizeit, gepaart mit der Sagen und Erzählungen rund um die ‚übersinnlihce „ Welt. Meist sind bei den Abbildungen dieser Geschichten auch Holuderbüsche mit Blüten abgebildet.

Der Holunderbusch war der Lieblingsbaum der germanischen Göttin Holla, die wir als Frau Holle vor allem durch das Grimm-Märchen kennen. Die Liebe der Göttin zum Holderbusch verwundert ein wenig, denn eine besondere Busch- oder Baumschönheit ist er gerade nicht. Seine Äste sind krumm und mit einer unschönen Rinde bedeckt. Sie wirken morsch und abbruchreif. Im Winter gleicht der Busch einer zusammengefallenen greisenhaften Figur. Im Frühjahr allerdings, wenn seine weißen Blüten aus dem satten Grün der Blätter herausleuchten, besitzt er eine stille Schönheit, und da ist die Wohnung des beschützenden Hausgeistes Holla sehr wohl in ihm zu vermuten. Nicht ohne Grund also erhielt der Holunder den Namen der Göttin.

Eine sehr alte Geschichte um die heute längst in Vergessenheit geratene Kultfigur ist das Grimm-Märchen ,,Frau Holle". Darin werden die weißen Blüten in Federn verwandelt und als Schnee auf die Erde geschüttelt. In dem Märchen wird noch eine weitere Eigenschaft der Göttin Holla bildhaft festgehalten. Die Göttin liebte nämlich auch besonders die Quellen und Brunnen. Wollte ein Sterblicher zu ihr gelangen, so mußte er zuerst durch einen Brunnen tauchen. So kam auch die Goldmarie erst durch einen Sprung in den Brunnen zu Frau Holle.

Wie wir aus dem Märchen "Frau Holle" wissen, gerät die Goldmarie durch den Brunnen in Frau Holles Reich. Mythologisch betrachtet ist das Springen in den Brunnen der Beginn einer Reise in die Anderswelt. Frau Holle brachte auch die Neugeborenen (durch einen Brunnen) ans Tageslicht und führte die Verstorbenen zum Eingang des Totenreichs.


Als Märchen zu dieser Jahreszeit gebe ich nochmal den link von früher hier herien, eine Erzählung von Erika Dühnfort; die
Elfenkönigsweise....

Eine andere Hochsommererinnerung ist die Zeit der Digitalis, Fingerhut, doch davon später....