Zum glück hatten wir den lahmen Laptot mit Internetanschluss dabei! ein guter Bekannte hatte verschiedene Links von Video-Cameras auf den belgischen Autobahnen geschickt, wir fanden dann auch ähnliche Seiten auf DE und FR.
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11. Januar 2010
Winterfreuden-4 -Lob auf die Technik
Zum glück hatten wir den lahmen Laptot mit Internetanschluss dabei! ein guter Bekannte hatte verschiedene Links von Video-Cameras auf den belgischen Autobahnen geschickt, wir fanden dann auch ähnliche Seiten auf DE und FR.
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Montag, Januar 11, 2010
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9. Januar 2010
Winterfreuden - 3

Nach dem schönen Erlebnis des Thermalbades kommt die "kalte Dusche" der bevorstehenden Heimreise.
oder so!
wir wünschen uns: eine gute Heimfahrt!!!
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Samstag, Januar 09, 2010
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8. Januar 2010
Winterfreuden_2
denn schon die alten Römer pflegen die Badekultur in den Thermen....
Welche Bedeutung das Bad für den damaligen Menschen hatte, kann vielleicht eine Inschrift vermitteln, die sich ein Römer der Kaiserzeit auf seinen Grabstein meißeln ließ:
"balnea, vina, Venus corrumperunt corpora nostra, sed vitam faciunt: balnea, vina, Venus"
Die Bäder, die Weine, die Liebe, sie ruinieren unsere Körper, aber sie machen das Leben aus: die Bäder, die Weine, die Liebe
Ja, so sei es!!!!
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Freitag, Januar 08, 2010
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7. Januar 2010
Ein Bild-eine Geschichte
"Anschlieβend möchte ich erwähnen, daβ mein Vater, Karl Wedepohl, der 1895 in Schönebeck bei Bremen geboren ist und in Herford das Seminar besuchte, mehr durch Zufall in die Heimat der Wedepohls zurückkam als er nach dem ersten Weltkrieg eine Stelle als Lehrer in Loxten bei Versmold bekam. Dort heiratete er Erna Borrman und dort bin ich, wenige Kilometer von Bockhorst entfernt, 1925 geboren worden."
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Donnerstag, Januar 07, 2010
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6. Januar 2010
6. Januar- Epiphanias
Memling, Brügge
Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten.
Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.“
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Mittwoch, Januar 06, 2010
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3. Januar 2010
WINTERFREUDEN jetzt und damals
Und scheut nicht süß noch sauer.
2. Aus Blumen und aus Vogelsang
3. Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
4. Sein Schloß von Eis liegt ganz
5. Da ist er denn bald dort, bald hier,
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Sonntag, Januar 03, 2010
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2. Januar 2010
Mit Sang und Klang
Die Musik öffnet sich aber in einem neuen Fenster!!
und feurig gehts weiter
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Samstag, Januar 02, 2010
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1. Januar 2010
Zur Jahreswende
Adagio
Ich bin eine Saite Deiner Harfe
Und warte auf das Rühren Deiner Finger
Um auch meinen Klang durch das Geranke
Deiner Symphonie zu schlingen
*
Der Geist weht wohin er will
Und steht nie still
Einmal bei dir, dann beim and’ren
Warum schau’n wir so zueinander?
Sieh, was bei dir ist, ist bei mir,
Es kommt aus der selben klaren Flut,
Gleich wie die Wasser von den Bächen
Sich am gleichen Strome nähr’n
Oder aus den selben Brunnen brechen,
Wir sind die Äste eines Baumes,
Vom gleichen Haus die Gänge
Die Adern von dem selben Blut.
Und ob der Geist mit Flammen und Gesang
Nun erst bei Dir, und dann bei mir verweilt
Oder verzehrend weiter zu einem anderen eilt
Er ist in uns! In uns! So ist es gut!
Lass uns nun schweigen und verlangen
* * *
Felix Timmermans
Adagio
Ik ben een snaar op uwe harp,
En wacht naar ‘t roeren van uw ving’ren,
Om ook mijn klink doorheen ‘t gerank,
Van uwe symfonie te slingeren.
*
De geest waait waar hij wil
En staat nooit stil,
Nu eens bij u, dan bij een ander,
Waarom bezien wij zo elkander?
Zie, wat bij u is, is bij mij,
‘t Komt uit hetzelfde klaar getij,
gelijk de waat’ren van de beken
zich voeden aan dezelfde stroom
of uit dezelfde bronne breken.
Wij zijn de takken van één boom,
van ‘t zelfde huis de gangen,
En of de geest met vlam en zangen
Bij u nu, dan bij mij verwijlt,
Of weer verteerend naar een ander ijlt,
Hij is in ons! In ons! Zo is het goed!
En laat ons zwijgen en verlangen
*
Felix Timmermans
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Freitag, Januar 01, 2010
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30. Dezember 2009
Sie waren angekommen
***
Die Anbetung der Hirten;
Leinwand; 1870 x 2280 cm;
Madrid, Museo del Prado
Dieses Bild strahlt Liebe, Wärme und Bersinnlichkeit aus , eine verhaltene Ruhe auch in den Bewegungen und Gebärden. Der Schleier (Windeltuch) wird nur eben vorsichtig "gelupft"...
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Mittwoch, Dezember 30, 2009
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27. Dezember 2009
Die Hirten unterwegs
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25. Dezember 2009
Die Hirten in der Nacht
In jener Gegend lagerten Hirten auf dem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen:
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Freitag, Dezember 25, 2009
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Weihe-Nacht
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22. Dezember 2009
Winter – Traum - Bilder
Der Winter hat ja richtig planmässig angefangen, und sogar in Belgien ziemlich viel Chaos verursacht. Und, so wie es sich anfühlt, bleibt er auch noch ein wenig. Da ist es schön, beim warmen Ofen zu sitzen, draussen den Flocken beim wirbelnden Tanz zuzusehen, die Kerzen des Adventskranzes abbrennen zun lassen, von den gebackenen Weihnachtsplätzchen zu naschen, und draussen die Vögel nicht zu vergessen. Die armen finden nun garnichts mehr: da werden schnell die jahrelang gebrauchten Kokosnuss-Schalen gefüllt mit Körnern, (in Rinderfett eingebettet) aufgehängt. aber die Geschichte geht ja noch weiter....
Was für eine Freude draussen!! Im Nu waren unheimlich viele Gäste da, auch neue , nie gesehene Vogelsorten fanden sich ein. Man erkannte die „routinierten“ die ohne Mühe all die verschiedenen hängenden Futterquellen plündern konnten. Die Neulinge unter ihnen waren erst ein wenig ungeschickt und blieben im Hintergrund..aber bald sah man die Amseln une sogar die Stare sich an die Meisenringe hängen, sich an die Säckchen klammern, mit ihren grossen Krallenfüsschen..ziemlich ungeschickt mit den Flügeln nach Gelichgewicht suchen, und wackelig. Aber bald bekamen sie Übung: geschickt quetschten sich die Stare in die Kokosnuss - Hälften und hackten wild drauf los.
Es kam sogar zu Kämpfen unter ihnen--- wehe wenn einer die Hackordnung nicht respektierte!!! Da ging sofort ein Schnabelgefecht los!
Nur das Rotkehlchen, mit den netten Kugeläugelchen, probierte erst garnicht diese hängenden Futterstellen anzufliegen, es hatte schon lange in Bodennähe die sehr dezent getarnten Futterstellen entdeckt...und konnte unbehelligt picken...
Als das Zwielicht begann, waren alle Vögel verschwunden. Zeit für Lektüre,- sei es Buch oder Netz. Es war so schön warm drinnen, und so musste ich irgendwie über meiner Lektüre eingedämmert sein----ich wurde wach, als es vollkommen dunkel war. Es brannten nur noch einige Kerzen. Es dauerte einen kurzen Moment bis ich richtig wieder „da“ war, aber....Traumbilder liessen mich nicht los..was war das doch nur:
Eine Stimme, die eine Geschichte erzählte,.. die Worte wurden Bilder und bleiben in der Erinnerung hängen...es ging um eine Wanderung duch unwegsame gefährliche Landschaften, um Begegnungen mit seltsamen furchterregenden Wesen, um den Begleiter der den Weg kannte und dem man vertrauen konnte....
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Dienstag, Dezember 22, 2009
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20. Dezember 2009
Alle Jahre wieder:der 4. Advent und der violette Engel
Vierter Sonntag
Am letzten Sonntag vor Weihnachten erscheint ein grosser Engel, eingehüllt in einen warmen, zartvioletten Mantel und geht über die ganze Erde. In seiner Hand hält er eine grosse Leier. Auf dieser Leier spielt er sanfte Klänge und singt einen klaren und harmonischen Gesang. Nur ein lauschendes Herz kann diesen Gesang hören.

Er singt den Gesang des Friedens, den Gesang des Christ-Kindes und den Gesang des Reichs Gottes, das zur Erde niederkommen wird. Viele kleine Engel begleiten ihn, auch sie singen und jubilieren gen Himmel.
Nun erwachen alle Samen in der Erde; die Erde selber lauscht und erzittert : Der Gesang der Engel sagt ihr, dass Gott sie nicht vergisst und dass sie eines Tages wieder zum Paradies wird.
Mit diesen 4 Engeln klingt die Adventszeit aus, um ab dem 24. Dezember die Weihnachtszeit mit den 12 heiligen Nächten einzuläuten.Es gibt noch einen Holzschnitt von F. DOLDINGER, der Posaunenengel, er könnte der Weihnachtsbote sein:
F. Doldinger; Posaunenengel
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Sonntag, Dezember 20, 2009
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16. Dezember 2009
Winternächte- Sternschnuppen Sterntaler und Transparente
Väterchen Frost hat Eisblumen auf die scheiben gezaubert, wenn man das Bild anklikkt, sieht man die "Eis - Sterne" deutlich.
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Mittwoch, Dezember 16, 2009
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14. Dezember 2009
Der Wind hat alle Blätter von den Bäumen weggefegt
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13. Dezember 2009
Alle Jahre wieder: der 3. Advent und der weisse Engel
Am dritten Sonntag steigt ein weisser, leuchtender Engel zur Erde. In seiner Hand hält er einen Sonnenstrahl der eine wunderbare Kraft in sich birgt.
Er geht zu allen Menschen in deren Herz der rote Engel wahre Liebe gefunden hatte und berührt sie mit dem Lichtstrahl. Dieses Licht dringt ins Herz der Menschen, erleuchtet und erwärmt sie
Es ist als wenn die Sonne in ihren Augen aufginge, dann über ihre Hände in ihre Füsse, in den ganzen Körper hinuntergleite. Selbst die allerärmsten, die bescheidensten unter den Menschen werden dadurch verwandelt und gleichen den Engeln, auch wenn sie nur ein klein wenig pure Liebe in ihrem Herzen tragen.
Aber nicht jeder sieht diesen weissen Engel. Nur die Engel können ihn sehen und diejenigen deren Augen von seinem Licht erleuchtet wurden. Mit diesem Licht in den Augen kann man das Kind, das in der Weihnachtsnacht in der Krippe geboren wird, sehen.
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Sonntag, Dezember 13, 2009
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10. Dezember 2009
So zwischendurch--diesmal werden Laternen gebastelt
Wenn die Sonne so richitg glutrot untergeht, so hiess es früher immer: "Christkindchen backt Plâtzchen" , dann werden drinnen Lanternen gebastelt.
Und es war auch noch Zeit für ein neues Transparent
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Donnerstag, Dezember 10, 2009
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6. Dezember 2009
Alle Jahre wieder: der 2. ADVENT und der rote Engel

Zweiter Sonntag
Heute steigt ein zweiter Engel vom Himmel herab. Er trägt einen grossen roten Mantel und hält in seiner linken Hand einen durch und durch goldenen Korb. Dieser Korb ist leer, der Engel möchte gerne etwas hineintun, um ihn dann voll gefüllt zum Thron Gottes zurück zu bringen.
Der Korb ist sehr fein und zerbrechlich, er ist aus Sonnenstrahlen gewebt und man kann nichts hartes und schweres hineinlegen. Der Engel geht unbemerkt durch alle Häuser auf der ganzen Erde und sucht.
Was sucht er? Er schaut in die Herzen der Menschen und sucht ein wenig Liebe, reine Liebe.
Diese Liebe legt er in in seinen Kelch und trägt ihn zum Himmel.
Die Himmelsbewohner, die Engel und die Gestorbenen, nehmen diese Liebe und verwandeln sie in LICHT für die Sterne.
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Sonntag, Dezember 06, 2009
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5. Dezember 2009
lustig lustig tralalalal ! ! ! die A-Tanten basteln...am Vorabend
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Samstag, Dezember 05, 2009
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1. Dezember 2009
Nachmittags - Advents - Teetrinken...
obwohl schon kräftig die Reklametrommel gerührt wurde. Die Angebote in den heringeflatterten Reklameheftchen quellen über mit Weihnachts-Dekorationen,-Vorschlägen, und netten und praktischen Dingen zum Fest.

Gottseidank gibt es auch hier LIDL und ALDI Geschäfte, die die deutschen Weihanchtsplätzchen unter firmeneigenen Namen importieren. Es gibt da: Die Zimtsterne, Butter- und Mandelspekulatius, die Dominosteine, Marzipankartoffeln,Weihnachts-Stollen, und vor allem die kleinen runden Gewürzlebkuchen mit weisser oder –Schokoladenglasur...diese netten Dinge bringen einen Hauch von „deutscher Adventszeit ins Haus!! Herrlich!!
So kann ich nun gemütlich bei Kerzenschein Tee trinken, - der Ofen knistert..draussen wird es langsam dunkler- die Sonne geht glutrot hinter dem Horizont unter .....(Christkindchen backt Kuchen)....von dem Teller naschen, und mir die weiteren Folgen der „ Weihnachtgeschichte (Tchundyk liest Canaillo: Wie ich Weihnachten in Amerika rettete, Teil 1)gemütlich anhören...und auf den Besuch der folgenden Engel warten....wie schööön!!!
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Dienstag, Dezember 01, 2009
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29. November 2009
Alle Jahre wieder: der 1. ADVENT ...und DER BLAUE ENGEL

Wie kann man spüren , wenn Weihnachten naht? Mit den Augen kann man es nicht sehen, denn die Tage und die Nächte sind immer gleich, die Menschen leben und beschäftigen sich wie immer. Mit den Ohren kann man es nicht hören, denn es sind immer die selben Geräusche die ertönen: die Autos, die Flugzeuge die vorüberfliegen, die Kinder die schreien, und so weiter und so weiter.
Und dennoch passiert vier Wochen vor Weihnachten etwas sehr bedeutendes: Ein grosser Engel steigt vom Himmel herab und lädt die Bewohner der Erde ein, das Weihnachtsfest vorzubereiten. Er trägt einen grossen blauen Mantel, gewebt aus Stille und Frieden. Die meisten Menschen bemerken ihn gar nicht, denn sie sind mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Der Engel aber singt mit tiefer Stimme, und nur diejenigen, die ein aufmerksames Herz haben, können ihn hören.
Er singt: “Der Himmel kommt auf die Erde nieder, Gott kehrt in die Herzen der Menschen ein. Seid wachsam! Öffnet Ihm die Tür”!
Heute kommt dieser Engel und spricht zu den Herzen der Menschen.
Diejenigen, die Ihn hören, beginnen Weihnachten vorzubereiten, mit Gesang und Kerzenschein.
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Sonntag, November 29, 2009
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20. November 2009
Vom Kardinal, dem Krieg und den eifrigen Nonnen
Desiré-Joseph Mercier erhielt eine humanistische Schulbildung und studierte anschließend in Mecheln, Löwen und Paris die Fächer Katholische Theologie, Philosophie und Psychologie. Er empfing am 4. April 1874 das Sakrament der Priesterweihe und promovierte nach weiterführenden Studien zum Doktor der Philosophie.
Von 1877 bis 1882 leitete Mercier das Seminar Mechelen und unterrichtete Philosophie. Von 1882 bis 1905 dozierte er als ordentlicher Professor der Philosophie an der Universität Löwen. Darüber hinaus versah er verschiedene Leitungsaufgaben in der Priesterausbildung seines Bistums und gab eine philosophische Fachzeitschrift heraus.
1906 wurde Desiré-Joseph Mercier von Papst Pius X. zum Erzbischof von Mecheln ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm am 25. März 1906 der damalige Apostolische Nuntius von Belgien und spätere Kardinal, Antonio Vico.
Als König Albert I. während der deutschen Besatzung im Ersten Weltkrieg ins Exil fliehen musste, organisierte Mercier den Widerstand in Belgien.
Die Nonnen haben dann in 35 Bildern die geschichtlichen Ereignisse fein säuberlich gemalt (aufgezeichnet) , die letzte Abbildung hat wohl dem Dokument Pate gestanden, welches dann auf dem besagten Speicher gefunden wurde.
(man muss tief runterscrollen um die 24 Abbildungen zu sehen)
Und so könnte das Dokument enstanden sein:
Im stillen bescheidenen "Kämmerlein" beugten sich Nonnen über ihre Pergamente und malten unermüdlich, malten ihr Leid und ihre Zweifel und ihre Ratlosigkeit.
Es könnte aus sein, dass erst viel später einige Abbildungen des Hirtenbirefes neu bearbeitet" wurden. Hier unten ein Detail aus Abbildung 25 wo einiges verändert wurde: "
im Original sieht man ein Wappenschild mit einem Adler, wobei in der anderen Darstellung der Adler durch eine gedrehte Svastika ersetzt ist... auch die Fahnen sind im Original "zeitgenössischer": keine Stras and Stripes und kein Union Jack...

-----> zum Vergrössern anklikken!!
Nun, wie dem auch sei, es ist vielleicht eine Aussage die in Bildern zeigt, was in Worten nicht ausgedrückt werden durfte...
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17. November 2009
Zum Schluss nochmal MICHAEL....etwas seltsam. zwar....
Etwas allerdings kann ich mir nicht verkneifen zu berichten: Es gibt da noch ein ‚kleines’ kurioses Schlusspünktchen’ das auch mit dem Erzengel MICHAEL zu tun hat und das bis jetzt keine Antwort auf die Fage :
Eine kleine A5 Broschüre , die 4 mal im Jahr erscheint, kam pünktlich mit der MICHAEL-Herbstnummer ins Haus geflattert. Ich lese dieses Blättchen immer sehr gerne denn es wird von einer Schülermutter für die Eltern einer W-Schule geschmackvoll und textlich interessant herausgegeben. Diesmal war auf der Titelseite (natürlich) eine Michael-Abbildung : eine religiöse Buch-Miniaturmalerei, so wie sie in Klöstern von fleissigen Nonnen kunstvoll gemalt und vergoldet wurden, „Enluminure“ genannt.
Da ich grade selbst beschäftigt war, legte ich das Heftchen zur Seite. Später jedoch nahm ich es wieder auf, schaute diese Kalligraphie-Abeit an ( es war eine etwas undeutliche schwarz-weiss Fotokopie), blätterte weiter, um zu lesen, wunderte mich und schaute genauer auf diese Abbildung...und wurde stutzig. Da stimmte doch was nicht!!!!
Es befanden sich in diesem Bild ‚Objekte’ die da wirklich nicht hingehörten, ( zeitlich und inhaltlich gesehen ). Zuerst fand ich ein Objekt, dann ein weiteres, ein drittes....
Ich erkundigte mich bei der Schülermutter nach der Abbildung ( sie selber hatte noch nichts fremdes in dieser Miniaturmalerei entdeckt) und fragte woher diese stamme....Es war eine Abbildung aus dem Atelier der „Miniaturmalereien“ des Nonnenklosters Maredret (Benediktinerinnen) in Wallonien: (1891 gegründet) Region des Condroz befindet sich im westlichen geographischen Teil von Wallonien (Belgien).
Sie hatte diese Abbildung auf dem Speicher ihres Vaters gefunden, der in einem Schloss wohnte. Die Abbildung war nicht grösser als ca 5x10cm war unterzeichnet!!!
Seltsam! Wir entschlossen, einen Brief an das Kloster zu schicken und zu fragen, was es mit dieser Abbildung auf sich habe...( dies ist inzwischen geschehen, es kam eine erste Antwort, dass es sich in der Tat um eine Abbildung aus dem „Atelier des enluminures“ handele. Mit dieser Antwort waren wir aber nicht zufrieden und fragten nach der Bedeutung der „gefundenen fremden Objekte“. Man versprach uns, an „höherer Stelle“ nachzufragen....wir warten immer noch auf Antwort...
Ich lasse jetzt den Leser selber dieses Bild betrachten = (anklikken) und hoffe , dass jeder die seltsamen Dinge die nicht in den Kontext eines religiösen Bildes gehören, findet. Im Moment bleibt nichts anders übrig als:
-->>>klikk
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Dienstag, November 17, 2009
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