Alles Gute für
* 2006*
da muss man klikken um zum Neuen Jahr zu kommen!!!!
Über mich
27. Januar 2006
Ein schönes Neues Jahr 2006
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AOEA
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Freitag, Januar 27, 2006
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24. Januar 2006
FALTEN?......... Falten ! .........falten
............und immer
wieder...Falten.
diesmal im Detail.
Ich erinnere mich an die manchmal hauchdünnen, so anmutig, majestätisch, leicht gekräuselt oder grob fallenden Falten bei Michelangelo....sie fallen so natürlich, dass es eine Wonne ist, sie anzusehen!!
Jetzt steh ich selber vor der Aufgabe und habe den eindruck, noch nie so was schwieriges habe machen zu müssen.
Wenn man sich auf EINEN Faltenwurf konzentriert (am Modell) und ihn dann am eigenen Entwurf endlich die Stelle gefunden hat, an der man "weitermachen" muss, dann ist man schon froh. Nur sieht man dann, dass da überall noch X-beliebig kleine Fältchen zu machen sind, nebenan, schräg, gebauscht oder "verknittert"....
Dieses Bild diente zur Korrektur Ansicht, jetzt geh ich wieder ans "lebende" Modell!
Mal sehen,
wie sich die Arbeit heute entfaltet....
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AOEA
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Dienstag, Januar 24, 2006
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13. Januar 2006
Drapierung - Drapage
Drapage= Drapierung, mir folgenden "must" Punkten:
Ein Objekt nach Wahl wird in Stoff drapiert, es müssen folgende Merkmale sichtbar sein
- Die "Schwere"des Objekts in den Stoff-Falten,
- eine leichte horizontale Bewegung des Stoffes ohne Gewicht,
- ein fallendes Stoff-Element ohne genaues Gewicht " Schwerelosigheit" sichtbar???
Man kann als "Aufhänepunkt verschiedene Materialien verwenden,einen Holzbalken (Eisenbahn Querbalken); oder eben irgend etwas anderes.
Hier wurde es ein leerer Bilderrahmen.
**********************Vielleicht so???
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AOEA
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Freitag, Januar 13, 2006
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11. Januar 2006
27. November 2005
Füsse warten geduldig
Was für eine Arbeit!!
uff, ist das Ding schwer!!
Dann kommt der grosse Moment, wo die ersten Brocken fallen, die Gussform darf zerstört werden!
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AOEA
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Sonntag, November 27, 2005
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12. November 2005
Drapage Dezember 2005( Fortsetzung)
So sieht die definitive Drapierung aus, der Stoff ist mit Stärke eingesprüht, damit die Falten schön an ihrem Platz bleiben. Der Kürbis im Stoff ist eine Abgussform, da er sonst mit der Zeit faulen würde.
Nun kommt die "Heimwerker-Aufgabe: es muss ein neuer Bilderrahmen gebastelt werden, im Format des Vorbildes, damit das Ton-Modell daran aufgebaut werden kann. 
Dazu kommt eine Metall und Drahtkonstruktion mit "Schmetterlingen", die als Aufgabe haben, den Ton zu "halten". (Was man da alles dazulernen -und bedenken muss!!)
Die Arbeit kann beginnen!
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AOEA
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Samstag, November 12, 2005
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30. September 2005
BILDHAUEREI ist etwas sehr interessantes!!
Das zweite Jahr beginnt mit der Studie des Fusses: nach einem Gipsmodell im klassischen Sitl; ca 40 cm lang und ca 60 cm hoch ! Es gilt, das Modell zu kopieren,nachzuarbeiten so genau wie möglich, und dann anschliessend eine Abgussform herzustellen, letztlich einen Abguss zu machen, es sei in Beton, in Gips oder in 'Pierre de France".
hier die eigene "Creation", noch im Anfangsstadium: es muss noch viel "weggeholt " werden!Zum Vergleich, da wartet noch sooo viel Arbeit!
links das Original, rechts.....Der Entschluss ist gefallen, "es " muss weg!!
Werner "amputiert"
Oktober 2005

und zum Schluss sind wir zufrieden. Das nächste Mal wird der Fuss zum Abguss vorbereitet!
Zum Abguss muss man eine Art "Deckel" in den Fuss bauen, um nachher den Ton rausholen zu können , dafür müsen Metallplättchen in den Ton gesteckt werden.nächste Woche gehts weiter!!
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Inzwischen ist mehr als eine Woche vergaangeen; die Etappen vom letzten Bild zum heutigen Bild konnten nicht fotografiert werden, da man so in Gips- Staub und dien Hände mit frisch angerührtem Gips verklebt waren, dass das Fotografieren unmöglich wurde.
Folgendes wurde gemacht: Der fuss wurde mit einer dünnen schicht Gipsbrei "anngeklatscht", d. h. man nimmt von dem flüssigen Gips was in die hohle Hand und klatscsht es auf den Fuss, bis die Ton-form unter der Lage Gips verschwunden ist. Dann werden Jute - Streifen in einen neuen Gipsbrei getaucht und auf dem ganzen Fuss angebracht. Die Region der "Deckel" muss besonders sorgfältig bearbeitet werden, denn diese Deckel ermöglichen hintgerher das Rausholen des Tons. So sieht es aus, wenn dies alles fertig ist!
So sehen einige fertige Abgussformen aus, aber so sehen sie auch ung. aus; wenn sie noch nicht ausgehöhlt worden sind.
Hier nun einige Ansichten des ausgehöhlten Fusses mit abgenommenen Deckeln:

von der anderen Seite gesehen:

Die Deckel werden wieder aufgesetzt, die Form wird innen mit Schmierseife eingerpinselt, dann alles gut mit Gips verschlossen, ....die Fuss_Form ist fertig zum Abguss!!!
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Freitag, September 30, 2005
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28. August 2005
1. Jahr Bildhauerei 2004
Anfangsübung: ein Buchstabe aus dem eigenen Namen soll stilisiert wiedergegeben werden, erst in einer kleinen Form und dann eine Kopie in einer vergrösserten Form darstellen "H"

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Eine "STAPELUNG"

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3 Variationen des 2 Dimensionen Objekts

Eine neue Form: DAS OLOID


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AOEA
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Sonntag, August 28, 2005
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